| 8. Oktober 2005 | ||
| 20:00 | to | 23:00 |
Heute geht’s nach Frankenthal in die Zuckerfabrik zum Vis à vis – deutsch französisches Bandfestival organisiert von Rainbow Pirmasens. Wie im Vertrag gefordert kommen alle Bands recht pünktlich gegen 15 Uhr an den Stephan Cosachi-Platz. Eine Stunde später wird die Zuckerfabrik aufgemacht. Doch die Pläne der anwesenden Bands den Veranstalter wegen Vertragsbruch zu disqualifizieren werden nicht in die Tat umgesetzt;) Gegen 16 Uhr geht’s dann endlich rein und Aufbau etc. läuft alles problemlos, da von den Pirmasensern übernommen. Wir sehen mal wieder gute alte Bekannte: Fuse aus Worms und auch die Jungs von Recourse sind am Start.
Die Zeit bis zum Abendessen wird überbrückt mit einer Fahrt zum McDonald’s – eigentlich gar nicht so clever, aber irgendwas muss man mit seiner Zeit ja anfangen. Dirk – heute als Fahrer am Start – demonstriert den Mitfahrern mal, wie es ist ohne Händer am Lenkrad zu fahren. Überraschenderweise ohne mit einem Baum zu kollidieren. Im McDonald’s angekommen der erste Skandal: Cheesburger sind leer. Wo gibt’s denn so was? Nur Steffen trifft die richtige Wahl und bekommt sofort sein Essen. Dafür lässt er sich auf dem Kindergeburtstagsthron nieder und fühlt sich wie ein König. Die anderen müssen doch tatsächliche heiße Burger essen. Unfassbar. Beinahe hätte man die Ware wieder zurückgegeben, da die Burger normal nur genaustens temperiert bei 28 °C zu essen sind. Aber man will ja nicht so sein. Nach dem Steffen in Kilometer umgerechnet erklärt kriegt um wie viel Uhr wir heute Abend spielen werden – nämlich als 4. – geht’s wieder back in town. Nachdem die weitere Zeit gelungen überbrückt wird geht’s ans Essen ein Stockwerk über der Zuckerfabrik. Gegen 19 Uhr kommen die ersten Zuschauer an die Zuckerfabrik. Und sogar gar nicht so arg wenige Soma-Anhänger dabei. So wünscht man sich das. Der Sound ist heute auch richtig gut und das Publikum fair und in Feierlaune – was will man also mehr.
Den Start macht die Deutschsprachige Pop-Punk Band Tinnitus. Klingt sehr gut und den Zuschauern gefällts. Danach sind Recourse am Start mit Motherfucking Asskickin’ Music und Jim-Beam Cola für die Zuschauer – ebenfalls sehr gut. Von Fuse haben wir wegen den eigenen Vorbereitungen leider nicht viel mitbekommen – danach sind schon wir an der Reihe.
Der Sound auf der Bühne ist richtig fett, spielen macht Spass und es läuft trotzt einwöchiger Trainingspause recht excellent. Das Publikum feiert schön mit, Der Akkustik-Song sitzt und danach springt die Meute bei Go Away. Nach „Spin Me” heißts wegen dem knappen Zeitplan leider schon wieder „Bühne räumen”. Nun übernimmt die französische Gastband „Lareosol” das Kommando. Einmalige Show, fast schon ein Theaterstück das die Band da bietet. Sehr interessant und gut anzusehen.
Nach gut einer Stunde dann die Ergebnisverkündung. Gewonnen haben Tinnitus. Für uns gibt’s wie so oft bei Wettbewerben nicht viel zu holen außer Lob von den Zuschauern und vom Veranstalter, der meint, dass es für uns nur knapp nicht gelangt hat. Knapp 2. und beim Publikum weit vorne. Auch nicht schlecht. Glückwunsch an Tinnitus und viel Spass und viel Erfolg beim Finale in Pirmasens.
Wir möchten uns bedanken bei allen anderen Bands für die Ass-Kickin’ Music, bei Rainbow für die gute Veranstaltung, bei Krone-Andreas für den überragenden Support, bei allen die für uns gekommen und gestimmt haben – ihr seid die besten! Bei Christoph und Vanessa fürs Fotos machen, Bei allen die IMMER dabei sind!!! Beim McDonalds für ausverkaufte Cheesburger; und Lareosol für eine unfassbare Show. Wir freun uns auf das nächste Konzert mit allen die heute da waren, denn das hat sehr viel Spass gemacht!
Bis demnächst, Eure Soma-Jungs.


