| 19. Januar 2005 | ||
| 20:00 | to | 23:00 |
Ungewohnt spät brechen wir an diesem Tag von der soma-Zentrale auf nach Trier, um den Mergenter Hof zu rocken. Kaum losgefahren merkt Andi, dass irgendwas mit unseren Reifen nicht stimmt. Aber anstatt das Problem gleich zu untersuchen warten wir lieber noch bis die nächste Tanke kommt. Dirk schreibt hinten im Auto derweil schon mal sein Testament und Steffen macht die Augen zu damit er nicht sieht was passiert, falls was passiert.
Aber an der Tanke stellt sich schnell raus: Alles halb so schlimm!hat nur ein bischen Luft gefehlt. Sind ja auch erst seit heute die Winterreifen drauf und da kann schon mal 1 bar fehlen ;)!kein Grund zur Sorge also. Trotzdem ist sich unser lieber Dirk nicht ganz sicher und schreibt an seinem Testament weiter. Zu uns sagt er zwar er würde an einem neuen Text arbeiten, aber wir wissen natürlich was abgeht!
Ab geht’s nach Trier!
Kurz nach der Prota Nigra rechts rein und schon sind wir da!das war ja einfach!
Sehr schöne Location. Gefällt uns alles sehr gut. Unsere Lahnstein-Mitstreiter sind auch schon da und begrüßen uns gleich. Alle sehr nett wie in Lahnstein auch.
Nur etwas fehlt noch: Essen! Deshalb beschließen wir uns auf den Weg zum McDoof zu machen, der ja gerade hier um die Ecke in der Fußgängerzone ist. Projekt 54 sind natürlich von der grandiosen Idee sofort angetan und begleiten uns.
Auf dem Weg zum McEgges bilden wir uns Kulturell weiter. Was wäre schon eine Fahrt nach Trier wenn man nicht wenigstens die Prota Nigra zu sehen bekommt. Da standen wir halt davor dann und wurden fotografiert. Ansonsten sollte man vielleicht noch den Tipp hinzufügen, dass die Prota Nigra nicht um sonst NIGRA heißt. Die ist nämlich SCHWARZ !man sollte also nicht unbedingt im Winter um 20 Uhr dort vorbeischauen wie wir, denn dann sieht man recht wenig. Man könnte auch sagen wir haben so gut wie Nichts davon gesehen. Aber wir wussten, dass sie da war und wir waren auch da. Also erste Kulturelle Fortbildungsstation abgeschlossen.
Zweite Kulturelle Einrichtung: McDonalds. Weltweit bekanntes Monument, nur in Trier legen sie noch einen drauf. Da ist alles in Gold gehalten!goldenes M sagen wir da nur.
Dritte Station: Der Trierer Dom. Den haben wir dann wenigstens von einer Seite und von außen gesehen!.reicht ja auch. Zumindest haben wir den Domstein gesehen und haben noch tolle Geschichten und Sagen gehört. Außerdem durften wir das Phänomen erleben an einer Stelle zu stehen, an der es immer windig ist. Wir konnten schon nach kurzer Zeit mit Gewissheit sagen, dass das eine S§$%/&) Stelle ist!
Danach gings wieder ab in die Katakomben des Mergenter Hofes. Dort waren gerade Peilomat dabei die Bühne zu stürmen und rockten ordentlich drauf los. Danach kamen wir und zu guter letzt Projekt 54.
Alles in allem ein gelungener Abend mit sehr viel Spaß!
Auf dem Heimweg ging es dann noch über Luxemburg billig Sprit tanken und dann nichts wie heim. Fast hätten wir dann noch auf dem Seitenstreifen angehalten, weil unserem lieben Steffen fast der Euter geplatzt wäre, aber er hat es dann doch noch bis zur nächsten Pipi-Pause ausgehalten!
Wir bedanken uns natürlich bei Projekt 54 für den lustigen Abend und den kulturellen Stadtrundgang. Bei Steffens Blase, dass sie nicht geplatzt ist und somit eine riesen Schweinerei in Patricks Auto hinterlassen hätte. Bei den Reifen von Patricks Auto, dass sie noch bis nach Trier und zurück durchgehalten haben. Bei der Porta Nigra, weil se schwarz ist!
Also bis zum nächsten mal
Eure soma-Kultur-Reiseleiter


