| 11. September 2005 | ||
| 20:00 | to | 23:00 |
„Eckert!!!! Da is die Ausfahrt”
„Siehst du die Ampel? Die muss doch da irgendwo sein!?!?”
„War des grad Aquaplaning?”
„Würd ich jetzt nicht so sagen!ein Auto rutsch halt ab und zu!”
„Aber net mit 40 Km/h”
Auf jeden Fall sind Dirk und Steffen noch gut in Rödersheim angekommen. Andi war auch schon da. Hänger beladen und am Auto. Alles abfahrbereit nur das Wetter nicht! Auf einen muss man aber auch immer warten!
Nach einer halben Stunde Wartezeit und keiner Besserung beschließen wir beim Veranstalter anzurufen, um die Lage vor Ort abzuchecken.
Der erste Satz der uns entgegenschallt: „Gut das ihr anruft, gerade such ich eure Telefonnummer raus um euch zu sagen, dass es keinen Sinn hat zu kommen.”
Nach kurzer Besprechung ist die Lage klar. Wir bleiben heute leider im „soma-headquarter”.
Schnellstmöglich versuchen wir noch die Personen zu erreichen, von denen wir wussten, dass sie extra wegen uns kommen.
Natürlich verstehen wir, dass jemand enttäuscht ist, der uns hören wollte und extra deswegen gekommen ist. Und es tut uns leid, dass wir nicht in Hockenheim gespielt haben - gerade wenn jemand wegen uns da war.
Die Straßen waren jedoch bei uns nicht befahrbar. Wir hoffen ihr versteht, dass wir dieses Risiko nicht eingehen wollten.
Wir wollen nach wie vor so viele Gigs wie möglich spielen und sind uns für kleinere Sachen bestimmt nicht zu schade - wer uns ein bisschen besser kennt der weiß das auch und weiß, was wir dafür opfern irgendwo spielen zu können. Mit Arroganz hatte das sicherlich nichts zu tun.
Wir Danken allen, die uns trotz dieses Wetter unterstützt hätten und hoffen, dass ihr nicht zu arg enttäuscht seid.
Als Entschädigung für alle die wegen uns dort waren gibts eine kleine Überraschung, wenn ihr eine Mail an contact@somarocks.de mit dem Betreff Dröhnland schreibt (Eure Adresse und Emailadresse wird hierfür benötigt).
Beste Grüße und Sorry für den Konzertausfall
Eure Soma-Jungs
Steffen, Dirk, Andi, Patrick


