Zunächst wäre da zu erwähnen, das der Dirk den Bassbereich der Band ordentlich durchbollert, damit ihr nicht nur hört, sondern auch mit dem ganzen Körper spürt, dass auf der Bühne gerade gerockt wird! Mittlerweile traut sich auch Dirk hin und wieder an sein Mikro, um Steffen ein wenig unter die Arme zu greifen. Wir finden das macht er fabelhaft!
Am Hüpfen müssen wir noch arbeiten, aber ansonsten lässt die Performance nichts zu wünschen übrig. Er fegt von Links nach Rechts über die Bühne und hat dabei soviel Spaß mit uns und euch, dass man fast Angst hat er vergisst dabei Bass zu spielen.

Mit Vorliebe fährt Dirk Auto. Am Besten mit geschlossenen Augen und Ohren, besonders wenn Patrick fährt. Wir dachten schon des Öfteren, dass er gerade einen Herzinfarkt hatte, aber meistens erholt er sich schnell wieder nach solchen kurzen Schocks. Wenn er mal nicht mit uns unterwegs ist, dann sitzt er in seiner kleinen Wohnung im 5. Stock, ohne Aufzug, ohne Klima, direkt unterm Dach. Trotzdem eine sehr nette Wohnung. Nur halt nicht so praktisch zum Ein- und Ausziehen mussten wir feststellen! da können selbst die leichtesten Ikea-Möbel zu bleischweren Massivschränken werden mit der Zeit. Naja guuuut !Duschen muss man mit offenen Dachfenster, weil man sonst nicht stehen kann, aber die kleinen Abzüge in der B Note fallen im Endeffekt nicht so sehr ins Gewicht. Dafür trumpft die Wohnung durch ein Jägermeisterbanner an der Küchenwand!sehr stylisch. Muss man haben finden wir.
Die neuste Veränderung bei Dirk ist seine brandaktuelle, frisch gestrichene, rote Wand (mehr oder weniger gestrichen). Passt perfekt zum Rest des Zimmers. Ziemlicher Hingucker (oder wie der Profi sagen würde: Ein „Eyecatcher”!).

Jedenfalls rockt er!egal ob mit oder ohne Eyecatcher!