10. August 2007

[inspic=908,right,fullscreen,thumb]Während wir zur Zeit an der Live-Front etwas unaktiver als gewohnt sind, wird im Hintergrund natürlich fleißig weitergearbeitet. In der vergangenen Woche waren wir mit unserem Fotograf Harry unterwegs um neue Pressebilder zu knipsen. Für uns war das auf alle Fälle eine lustige, gefährliche und abwechslungsreiche und interessante Erfahrung, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. [inspic=903,left,fullscreen,thumb][inspic=906,right,fullscreen,thumb]Hier könnt ihr etappenweise eine erste kleine Foto-Doku über die Shootings sehen… die Original-Bilder von Harry können wir hier leider noch nicht präsentieren, aber dafür ein Making-Of. Vielen Dank an Yannic, der das Shooting extra aus Dokumentationsgründen begleitet hat…

Noch mehr Bilder vom Shooting gibts hier.

3. August 2007

6. Oktober 2007
20:00

Über den Zwischenstopp McDonalds ging es von Stuttgart direkt weiter nach Kaiserslautern. Heute hatten wir unsere Chantal an Patricks Papa verliehen und gegen Zämenta eingetauscht. Die kennt sich zwar im Ausland nicht so gut aus wie Chantal, aber wir sind ja heute vom Schwabenland zurück nach Rheinland-Pfalz gefahren. Glück gehabt. Um 16 Uhr sollten wir in Kaiserslautern sein und haben es auch fast geschafft. War halt schon nicht ganz fair, dass die Venue mitten in einer Fußgängerzone platziert war. Aber durch taktisches Umkreisen haben wir es dann doch geschafft und unser Ziel gefunden!

Als erstes haben wir – wie immer beim vis à vis – Dieter von Rainbow begrüßt. Nach 4 Jahren kennt man sich halt schon irgendwie! Dann gab es die obligatorische Auslosung der Running Order der Bands. Wir fragen uns ja immer, warum man darauf nicht einfach verzichtet und uns einfach anfangen lässt. Aber über das Losverfahren schaffen wir es dann doch auch so immer auf Startplatz 1. Das ist ungefähr so wie wenn man sich über den UI-Cup für den UEFA-Cup qualifiziert. Macht halt auch immer Spaß so eine Auslosung!

Nach dem Essen ging es ganz traditionsgemäß weiter mit der Kennenlernrunde. Alle Bands wie immer topmotiviert und voller Engagement bei der Sache. Nach dieser Hürde durften wir endlich Essen. Diesmal gab es sogar weiße Sauce als Variante zur Tomatensauce. Haben wir natürlich gerne wahrgenommen diese Option.

Punkt 20 Uhr sollte es dann losgehen für uns, aber Pünktlichkeit ist ja heute auch nicht mehr so wie früher. Wir mussten also noch sage und schreibe 15 Minuten warten, bis wir endlich auf die Bühne durften. Ich finde das ja ziemlich LINK uns gegenüber. Als Beispiel für das was wir als LINK verstehen hier ein kleiner Hyperlink. Christian Wörns weiß einfach was Sache ist. Wenn man überragend spielt, dass ist es doch LINK von Jürgen Klinsmann, ihn nicht mit zur WM zu nehmen. Auch wenn er dann im Nachhinein doch recht damit hatte…

Schön fanden wir, dass heute mal wieder einige alte Bekannte von weit weg vorbeigeschaut haben. Zum Beispiel Leute, die wir aus Riegelsberg im Saarland kennen und ein paar Neustädter. Unser Gig verlief zu unserer vollsten Zufriedenheit. Das Licht war zwar etwas mau, dafür hat es aber bei den anderen Bands gestimmt. Nach 30 Minuten sind wir verschwitzt aber zufrieden von der Bühne gegangen und zum gemütlichen Teil des Abends übergegangen. Die Bierbons waren zwar knapp bemessen, aber zum Glück hat sich Egges mit dem Barpersonal angefreundet, so dass wir quasi über Vetternwirtschaft auch am Ende noch zu unseren Freigetränken gekommen sind.

Wir haben dann noch schön Geburtstag gefeiert mit Phillippe von unserer Französischen-Partner-Band. Das war auch ganz groß â€“ und die Flasche war natürlich gesponsert – und nicht aus unserer Bandkasse – die ist nämlich zur Zeit ganz schön leer, aber das ist eine andere Sache! Auf alle Fälle Ende gut alles gut. Alles wie immer und doch alles anders – oder so ähnlich war das Motto.

Am Ende haben wir uns nach gut mit Locke unterhalten. Ich sag nur „Ich hann uff da Gruub geschafft”. Locke ist schon ein feiner Typ – Locke war früher Buchhalter in unserer Gang. Aber das ist eine andere Sache.

Jetzt geht’s nach hause und es wird gerade ganz schön laut gesungen im Auto. Da bringt es auch nichts, wenn man bei den Konzerten Ohrenschutz trägt.

Nächste Woche spielen wir Sonntag Vormittag – das gab es wohl auch bisher eher selten!