22. März 2007

26. Mai 2007

Manchmal hat man schon Glück, wenn man nicht ganz im Dunkeln spielen muss. Heute war wieder so ein Tag. Wir durften auf dem großen Schlossgrabenfest in Darmstadt – noch dazu auf der Center-Stage – spielen. Am Anfang dachten wir noch. 17 Uhr, schon früh und so. Aber im Endeffekt, hat sich dann doch rausgestellt, dass es da noch angenehmer sein kann, als um 22 Uhr. Wenn der Wheaterman nicht mitspielt zum Beispiel. Aber soweit sind wir ja noch gar nicht. Wenn man so früh spielen muss, dann beginnt ein Tag eigentlich ganz anders, wie man das eigentlich so gewohnt ist. Normalerweise steht man bei so einem Konzerttag so gegen 12 Uhr auf, macht sich gemütlich fertig, wird dann irgendwann gegen 15 Uhr eingesammelt und fährt dann Richtung Venue. Nicht so heute. Zu der Zeit, zu der man eigentlich aufsteht, steht plötzlich schon jemand vor der Tür, der einen abholen will. Das macht irgendwie durcheinander, aber nach einer Weile weiß man dann wieder, an welchem Punkt in der üblichen Reihenfolge man angekommen ist.

Ein Punkt ist heute leider ausgefallen. Normalerweise trifft irgendwann unser Mischer bei uns ein. Heute kam stattdessen ein Anruf mit einer Krankmeldung. Natürlich noch zu der Zeit, an der man normalerweise im Bett liegen sollte (An dieser Stelle: Gute Besserung Flo!!!).Aber man muss ja schon sagen, dass diese Mischer ja auch völlig überbewertet sind. Heute zum Beispiel: Wir spielen auf einer sehr großen Bühne – manche behaupten sogar, dass sie vergleichbar groß mit der Alternastage bei Rock am Ring wäre (wobei wiederum andere sagen, dass sie groß sei, wie die Bühne bei Rock im Hinterland). Aber so wichtig, können dieser Mischer doch eigentlich gar nicht sein, wenn sie während dem Konzert auf einmal gar nicht mehr an ihrem Arbeitsplatz zu finden sind. Zumindest wir fanden das ein bisschen merkwürdig. Aber von so ein paar Störgeräuschen lassen wir uns ja natürlich nicht unterkriegen.

Jetzt sind wir hier auf Grund der Tatsache, dass unser Mischer nicht wie üblich erschienen ist, doch auch im Gigbericht etwas durcheinander gekommen. Aber kein Problem. Also dank unserer Chantal sind wir wie immer gut hin und heimgekommen. Auch wenn diesmal nicht der Patrick gefahren ist, sondern der Egges. Man hat aber schon gemerkt, dass Patrick den Frauen besser zuhören kann, als Egges, weil dieser immer ganz verstört gewirkt hat als die Chantal gesagt hat- jetzt links fahren. Irgendwann hat er dann doch eingesehen, wer hier mehr Ahnung hinsichtlich unserer Reiseroute hat.

Als wir die Hauptbühne des Schlossgrabenfests gesehen haben, waren wir zwar erstmal ein bisschen verwundert, weil wir nicht direkt den Schlossgraben gefunden haben. Nach einer Weile haben wir uns dann aber mit anderen Dingen auseinander gesetzt. Als die erste Band fertig war, stand nämlich unser Soundcheck an. Der lief diesmal ohne Wally bzw. Flo nämlich irgendwie komisch ab. Irgendwie ist man ja schon so ein Gewohnheitstier. Wenn nicht alles so läuft wie man es gewohnheitsmäßig kennt, machen sich manche Menschen – Ausnahme: Andi – Gedanken, dass irgendwas nicht so sein könnte, wie es sein sollte. Manche Menschen in diesem Auto meinen, dass dieser Satz nicht viel Sinn ergibt. Aber das sollen die Leser selbst entscheiden. Kann schon sein, dass manche Menschen als mal Recht haben.

Wie gesagt – alles leicht konfus heute. Auf alle Fälle haben wir dann unser Konzert gespielt. Für die Uhrzeit waren wir echt sehr zufrieden wie viele Leute schon so vor der Festivalbühne standen. Nach und nach hat der Egges sie dann auch dazu gebracht (fast) alles zu machen was er wollte. Nachdem Steffen in den letzten Wochen ja vor allem durch seine Anti-Drogen-Kampagne geglänzt hatte, lautete heute der neue Slogan „Gemeinsam”. Gemeinsam Trinken zum Beispiel. Eine der Aussagen war auch, dass ja alle Leute (außer Kindern) mit dem Ziel herkommen, betrunken nach Hause zu gehen. Wir waren nicht so ganz sicher, ob sich das irgendwie mit der Anti-Drogen-Kampagne schneidet. Aber da Steffen meist erst redet nach dem er nachgedacht hat, wird das schon alles seine Richtigkeit haben.

Auf alle Fälle hatten sich nach unserem Gig alle lieb. Gemeinsam ist eben das Motto des Tages. Menschlichkeit ist eben ganz wichtig. Wenn das menschliche stimmt, ist der Rest eigentlich nur noch Formsache. Sooo. Im Anschluss haben wir uns dann in den Kreis unserer engsten Freunde zurückgezogen, u.a. mit Sub7even. Wir haben sie zwar nicht direkt wieder erkannt, aber zum Glück haben sie uns angesprochen. Ihr kennt das ja: manchmal ist man sich einfach nicht mehr so hundertprozentig sicher, ob man jemanden kennt oder diese Person nur jemandem ähnlich sieht, den man kennt.

Auf alle Fälle – um noch mal zurück zum Anfang zu kommen – hat sich dann am Ende gezeigt, dass wir so rein spielzeittechnisch echt Glück hatten. Bei uns hat die Sonne geschienen. Es war schön warm, die Leute waren glücklich, haben gemeinsam – mit viel Menschlichkeit – Spaß gehabt, und dann kam auf einmal der Wheaterman und hat verrückt gespielt. Also waren dann ab 22 Uhr eigentlich weniger Leute auf dem Festival als um 17 Uhr. Wir mussten dann aus wettertechnischen Gründen auch überstürzt abbrechen und sind jetzt gleich wieder gut daheim angekommen. Wir hoffen Virgina Jetzt!, Karpatenhund und Sub7even hatten auch ohne uns noch viel Spass.

Fazit: Danke an das Stage-Groove-Festival – Team: Alles Top organisiert. Ein spezielles Dankeschön auch an Tobi und Benny. Und: früh spielen kann echt ein Segen sein, wenn danach alles weggeweht wird.

13. März 2007

19. Mai 2007
19:00to23:00

Zehn kleine Jägermeister warn nicht gern allein!

Das dort heute eine Jägermeister Party stattfand konnten wir bei der Ankunft kaum übersehen. Alles in wunderschönem Orange eingehüllt und von Hirschgeweihen geschmückt. Wir ahnen schon, dass es heute recht lustig werden könnte.
Trotzdem erstmal Hänger ausladen. Beim Reintragen der Instrumente bemerken wir, dass wir vor lauter Orange die neue Bühnenerweiterung gar nicht entdeckt haben. Die ist nämlich sehr cool, und verschafft und enorm viel Platz auf der Bühne. Wir sind begeistert!
Te Deum steht derweil schon auf der Bühne beim Soundcheck und unsere Nachbarn aus Holland treffen auch gerade ein. Sehr lustige Band! Leider können die Jungs genauso viel Deutsch wie wir Holländisch! Aber alle können ja Englisch, also wird für den Abend das englische Sprachzentrum im Gehirn aktiviert und los geht die Post.
Nebenbei wird uns noch der prall gefüllte Jägermeisterkühlschrank vorgeführt, aber wir bleiben hart zu uns selbst!vor der Show kein Alkohol! (Und Dirk kann Jägermeister ja sowieso aus irgendwelchen mysteriösen Gründen nicht mehr leiden). Da Andi ja bekanntlich der Antialkoholiker der Band ist bleibt an diesem Abend wohl alles an Patrick und Steffen hängen. Aber jetzt mal genug Werbung für diese Hirsche gemacht!wir wollen ja schließlich noch spielen!
Also rauf auf die Bühne zum Soundcheck. Kurz alles gecheckt. Sitzt, passt, wackelt und hat Luft! Alles Prima! Andis Gitarrencase sieht wie immer sehr gut aus!falls es jemandem noch nicht aufgefallen ist!er hat jetzt sogar eine Discokugel drin. Gitarristen!

Als wir von der Bühne kommen empfangen uns auch schon drei nette Mädels, die gerne ein Interview für ihre Schülerzeitung hätten. Trotz zweistündiger Anfahrt, wollten sie es sich nicht nehmen lassen heute zu kommen. Herzlichen Dank schon mal!wir sind gespannt auf den Bericht!

Wir spielen heute als Erste Band!aber da es eine Jägermeister-Party mit Musik ist, fängt die erste Band heute auch erst um 22 Uhr an. Die freie Zeit verbringen wir mit den Holländern und Teile von Te Deum beim Pizza essen. Sehr geil finden wir, dass die Holländer über sich selbst Witze reißen. Einer davon war „ganz großes Kino” und deshalb wollen wir euch den nicht vorenthalten: „Wenn man in Deutschland die Führerscheinprüfung drei mal nicht besteht, dann erhält man ein gelbes Nummerschild!” Wir finden wer so über sich selbst lachen kann, der hat allen Respekt verdient.

Ganz nebenbei trifft Harry noch ein, der uns heute mal wieder mit seinem Foto während der Show begleiten wird. Der Mann ist schneller als jeder Japan am Abzug und fotografiert alles was ihm vor die Linse springt. Am Nachmittag hatte er ein Shooting im Freien! der Arme hat sich dabei nen ordentlichen Sonnenbrand auf der Murmel zugelegt. Tut bestimmt die nächsten Tage noch sehr brennen!wir wünschen dir schon mal gute Besserung!

Um 22 Uhr geht’s auf die Bretter und es wird losgerockt!heute wieder mit Insecure und allem was wir zu bieten haben. Wir haben Spaß auf der Bühne und freuen uns, dass auch ordentlich mitgesungen wird bei Spin me. Gegen 22:50 ist der Spaß dann für uns vorbei und die Holländer machen sich bereit für ihren Auftritt!
Nach dem Abbauen widmen wir uns schon mal dem Jägermeister Fotoshooting, bei dem man für jedes Foto einen Jägermeister geschenkt bekommt!hat sich gelohnt!
Und wer hätte es gedacht!sogar der liebe Dirk lässt sich dazu hinreißen wieder einen zu trinken!ob sein Jägermeistertrauma dadurch letztendlich bekämpft wurde ist aber ungewiss.
So lassen wir den Abend gemütlich ausklingen und lauschen den letzten Gitarrenakkorden von Te Deum, packen unsere Sachen in den Hänger und machen uns langsam aber sicher auf den Heimweg.

Es war ein lustiger Abend!
Wir danken allen die da waren; dem Jägermeister; Te Deum; Tarball; Wiesloch; dem Elch; der Bühnenerweiterung; Den drei Mädels von der Tanke fürs lustige Interview; und natürlich dem Harry für die Fotos!

Wir sehen uns in Darmstadt auf dem Schlossgrabenfest!
Bis dahin
Eure soma-Jungs

1. März 2007

18. Mai 2007
19:00to23:59

Als alte Baden-Württemberger Jungs war es natürlich Ehrensache für uns, eine Bewerbung zu Play Live, dem Landeswettbewerb von Baden-Württemberg zu schicken. Okay, immerhin ein Teil von uns wohnt in Baden-Württemberg, aber im Herzen natürlich immer noch in Ludwigshafen. Trotzdem fanden wir es gut, dass wir für den Wettbewerb ausgewählt wurden und dann auch noch mal wieder in unserem Karlsruher Lieblingsclub „Substage” spielen sollten. Noch dazu mit vielen altbekannten Gesichtern. Z.B. die Alljoines, mit denen wir schon einen unserer ersten Auftritte überhaupt hatten. Schöne Sache.

Aber mal wieder zurück zum Beginn. Patrick sammelt Andi in Dannstadt ein. Weiter geht es zu Egges nach Ludwigshafen, wo auch schon unser allseits beliebter Wally auf uns wartet. Zuletzt wird dann noch Dirk in MANNHEIM (wohl gemerkt in Baden-Württemberg) abgeholt und dann geht es komplett weiter nach Karlsruhe. Dort angekommen merken wir, dass wir wohl die einzige Band ist, die sich immer Gedanken macht, dass sie zu spät kommen könnte und sind mal wieder als erstes am Start. Komische Sache irgendwie, aber wir arbeiten dran. Aber immerhin ist schon jemand vom Substage da. Wir hätten ja auch vor verschlossenen Türen stehen können. Nach und nach treffen dann auch die anderen Bands ein. Irgendwie sind wir ja alle eine große Familie (so über die Zeit gesehen). Sehr krass, dass wir die All Joines mittlerweile schon seit 5 Jahren kennen.

Wie immer bei Wettbewerben wird gelost. Diesmal mit Patrick als Glücksfee und immerhin erwischen wir Startplatz Nummer 4 um 22.15 Uhr. Sehr gute Sache eigentlich. Im Anschluss geht’s dann zur Abrechnung der Vorverkaufskarten. Ich bin mir jetzt nicht so ganz sicher, aber irgendwie kommt es mir vor, als wären wir leicht belächelt worden, weil wir als einzige Band keine Vorverkaufskarte losgekriegt haben. Aber immerhin war unsere Gästeliste sooo richtiiiig voll. Das schafft zum Beispiel auch nicht jede Band. Okay – vielleicht haben wir den einen oder anderen Namen erfunden, aber auch nur vielleicht. Ach quatsch, das haben wir gar nicht nötig.

Nach den Soundchecks haben sich dann alle Bands ins Freie zurückgezogen. Wir haben sozusagen einen schönen Tag im Park gemeinsam verbracht. So mit alten Freunden und so. Irgendwann war es dann auch 20 Uhr und es ging los mit Siofore. Mit den Jungs haben wir ja schon mal vor 2 Jahren in Andernach gespielt. Danach waren Joy Became Clear am Start (die kannten wir noch nicht) und im Anschluss die Tenballs (hier hatten wir ebenfalls letztes Jahr schon mal die Ehre). Wir hatten auf Grund unseres etwas geringen Vorverkaufskartenabsatzes nicht wirklich Hoffnung, dass bei uns viel los sein würde, aber Karlsruhe hat mit 250 – 300 Zuschauern richtig gerockt. Vielen Dank an dieser Stelle an alle Leute, die nicht wegen uns dort waren, aber trotzdem so geil abgegangen sind. Das hat uns richtig Spass gemacht. Ach ja und falls ihr Egges’ Ansagen nicht verstanden habt. Die waren schon mit Absicht so schnell – das hat am Ende sogar die Jury beeindruckt („Wo hast Du so schnell reden gelernt”?). Aber immerhin weiß der Egges selbst, was er sagt.

Nach dem Konzert haben wir dann auch mal unsere Bierbons aufgebraucht. Zumindest teilweise. Leider hat Dirk dann am Ende festgestellt, dass er schon Geld für Bier ausgegeben hat, obwohl er noch Bierbons in der Tasche hat. Aber so Sachen passieren eben. Da kann man nicht viel machen.

Zum Jury-Urteil: Als altbekannte Wettbewerbsband haben wir natürlich den anderen Bands die Geldpreise überlassen. Unsere finanzielle Situation sieht auch momentan eh ziemlich rosig aus. Und da Dirk ja schon an der Popakademie studiert, dachten wir ohnehin, dass der 3. Platz mit dem Gutschein für ein Popakademie Seminar, das Beste für uns wäre. Nachdem die Jury dann gesagt hat, dass die ersten 3 Bands ziemlich nah beieinander waren, haben wir dann gedacht, auch nicht schlecht. So ein Popakademie-Seminar kann man immer gebrauchen!
Glückwunsch an Joy Became Clear und die All Joines. Hat alles sehr schön gerockt. Und irgendwie sind wir ja alle Gewinner! aber mal im Ernst. Wir haben selten einen so Top organisierten Wettbewerb erlebt – sogar mit Jury-Feedback. Vielen Dank an das ganze Play-Live Team für die super Organisation. Das hat Spass geacht!

Also wer Lust hat, heute (Samstag) geht’s weiter in Wiesloch auf der Jägermeister-Party im Rock&Pop Verein. Wir werden dort ein bisschen feiern. Ihr auch? Danke auf alle Fälle an das Karlsruher Publikum – ihr ward sehr geil und mega fair. So muss es sein… wir hoffen man sieht sich mal wieder.

14. Februar 2007

11. Mai 2007
20:00to23:59

Die allseits beliebte Zuckerfabrik in Frankenthal. Wir freuen uns mal wieder dort zu spielen und natürlich ganz besonders, dass mit uns zwei weitere coole Bands am Start sind: OEL und Garden of Eden. Für Andi geht es bereits um 15 Uhr los heute!auf zu Patrick, denn seine Gitarren brauchen noch neue Saiten, bevor er heute Abend wieder richtig Vollgas gibt!wir wollen ja schließlich nicht das eine Saite reißt und so wie unser Muskelpaket immer an den Dingern rumschrubbt wäre das nicht verwunderlich.
Danach geht’s auf zur Zuckerfabrik. Dort treffen wir auch schon die Filmcrew, die uns heute Abend bei unserem Auftritt begleiten wird. Für was gefilmt wird, verraten wir euch heute noch nicht. Vielleicht für ein kleines Live Video? Vielleicht für NewcomerTV? Vielleicht ne Best of DVD? Wer weiß das schon!
Vorerst gibt es aber erst mal Neuigkeiten von der Coca Cola Soundwave Tour. Wer itunes hat kann sich mal schlau suchen, denn es gibt ein Podcast über unseren Auftritt. Mit Sicherheit wird es das aber auch in Kürze bei uns auf der Homepage oder bei MySpace geben.
Wo waren wir eigentlich stehen geblieben!ahja!alsoooo:
Hänger ausladen, und gleich auf die Bühne, alles Aufbauen und Soundchecken. Läuft alles und wir sind zufrieden. Kameras sind auch positioniert, also begeben wir uns zusammen mit Garden of Eden und dem Rest der Crew auf Nahrungssuche und werden bald bei einem kleinen Dönerladen in der Innenstadt fündig. Wir passen da gerade so noch in den kleinen Laden, aber man sieht dem Besitzer in den Augen an, dass er wohl denkt, dass gerade seine Glücksstunde geschlagen hat! nach der Bestellung von ca. 15 Mal Döner und 4 Mal Pizza entschließen wir uns das ganze gesunde Fastfoodzeug auf dem Rückweg zur Zuckerfabrik in uns reinzustopfen. Was uns mehr oder weniger auch gelingt.
An der Zuckerfabrik warten schon einige auf den Einlass und wir sind hocherfreut mal wieder das ein oder andere bekannt Gesicht zu sehen. Oel steht schon auf der Bühne und rockt schon mal ordentlich los. Sehr fein was die Jungs da machen. Für uns geht es nach ein paar Minuten Backstage, um uns für den auftritt schon mal fertig zu machen!Steffen trällert sich nochmal schön warm und ehe wir uns versehen, stehen wir auch schon auf der Bühne und das Intro geht über die Boxen. Sehr komisches Gefühl mal wieder zu einer normalen Uhrzeit zu spielen!die letzten Auftritte waren ja doch immer etwas spät vom Veranstalter angesetzt!
Wir freuen uns deshalb gleich doppelt so sehr und anscheinend gefällt es dem Publikum auch sehr gut. Zumindest die ersten hüpfenden Reihen hatten enorm viel Spaß.
Die Filmcrew gibt auch ihr Bestes und versucht uns von unserer Schokoladenseite zu bekommen. Und wir geben unser Bestes, damit sie diese auch ab und zu filmen können.
Also mächtig viel Trubel und Verkehr auf der Bühne heute, aber nach Spin me als Zugabe geht auch dieser Auftritt für uns zu Ende.
Nach uns legen Garden of Eden nochmal ein heiße Performance auf die Bretter und beenden mit „FIIIIREEEEEEEE” (herzlichen Dank an Chris, wir haben uns den ganzen Abend darauf gefreut und zur Unterstützung kräftig mitgeschrien).
Danach ist dann Schluss mit lustig und die Lampen in der Zuckerfabrik künden mit ekligem hellen weißen Licht an, dass der Konzertabend nun vorbei ist. Alles noch in den Hänger packen, verabscheiden, heimfahren und auf nächste Woche freuen!denn da geht’s nach Karlsruhe und am Samstag nach Wiesloch. Gerüchte nach zu folge behauptet man, dass wir dort mindestens den Chris von Garden of Eden wieder sehen werden. Der hat uns nämlich geraten lieber mit dem Fahrrad zu kommen (ist ja Jägermeister Party!). Wir sind noch am überlegen, wie wir den Hänger am Besten an unsere Fahrräder gebunden bekommen!

Wir bedanken uns bei den anderen Bands für einen rockigen Konzertabend mit viel Spaß; bei der Filmcrew; bei Flo, weil er irgendwie doch die Nerven behalten hat, obwohl anfangs die Technik nicht so wollte wie wir; bei allen bekannten Gesichtern; und beim Lichtmensch, weil er endlich die Zuckerfabrik mal ein bischen „renoviert” hat im Lichterbereich (sehr coole LEDs)!
Wir freuen uns auf Karlsruhe und Wiesloch, bis dahin eine schöne Woche und genießt euren Feiertag (jahaaaa, Donnerstag ist Feiertag Freunde!)
Wir sehn uns!
soma

 Seite 3 von 3 « 1  2  3