14. Februar 2007

8. April 2006
20:00to23:00

Coole Sache, weil der Rheinhessen Newcomer-Award bei dem wir irgendwann mal im letzten Jahr ursprünglich als Special Guest spielen sollten aus organisatorischen Gründen nicht stattfinden konnte, hat uns Peter von „LiBe Events” doch mal glatt als Support der Doors-Cover Band „Love-Street” für ihren Auftritt in der Halle 101 engagiert. Uns freute das ganze natürlich, in Speyer kennen uns ja mittlerweile auch schon ein paar Leute. Spätestens als wir dann auch noch gefragt wurden was unsere Catering-Wünsche für den Abend sein sollten und wir natürlich als Spezial Wunsch eine Extra-Portion Red Bull bestellt hatten mussten wir uns einfach auf das Event freuen.
Anreise dann um 17 Uhr mit neuem Mann an den Reglern vor der Bühne. Wally (oder auch Haickoo) heißt der gute und wird uns hoffentlich in Zukunft öfters begleiten. Schon der Weg nach Speyer verläuft sehr viel versprechend. Wann kommt es schon mal vor, dass man von Rödersheim nach Good Old Speyer ganze 35 Minuten braucht, aber dafür haben wir echt schöne Landschaften gesehen. In der Halle angekommen freuen wir uns erstmal über die fette Technik die dort aufgefahren wird und auch die Lichtanlage macht echt so einiges her. Noch dazu gibt’s ne richtig tolle Nebelmaschine, also eigentlich alles was man für nen coolen Gig braucht. Ach ja – ziemlich cool war es auch in der Halle und im Backstagebereich. Das nächste Mal werden wir wohl statt Red Bull bei unseren Sonderwünschen einen beheizten Backstagebereich vordern. Auf alle Fälle freuen wir uns schon mal den Nobi der mit Peter zusammenarbeitet wiederzusehen (der hatte uns mal als Support von Randy Hansen in Eppingen an den Start gelassen). Nach einer Weile taucht auch die Love Street auf – allesamt Wormser Buben und beginnt dann mit ihrem Soundcheck. Wir werden in der Zwischenzeit ins Flaming Star nebenan geführt, wo extra für uns fette Burger gebraten werden. Nicht schlecht. Auch wenn wir merken, dass Red Bull ganz schön sättigt. Danach geht’s an unseren Soundcheck. Sound auf der Bühne sehr fett. Wally trägt sein übriges dazu bei und der ganze Soundcheck läuft sehr entspannt ab. Direkt danach öffenen die Tore und nach unserem Empfinden sieht es eigentlich echt nicht schlecht aus, was an Leute kommt. Hätten sicher einige mehr sein können aber doch schon einige. Wir beginnen unser einstündiges Set um 21 Uhr. Macht auch sehr viel Spass auf der Bühne. Unsere Leute machen wie immer ordentlich Stimmung auch wenn sie eben den Doors-Hören gegenüber ein wenig in der Unterzahl sind. Manche hatten halt eben doch mehr Bock auf die Doors, aber da mussten sie dann halt durch. Eigentlich alles super, nur bei „Insecure” wird durch einen kleinen Kabeldefekt gestört. Dafür macht unser neuer Song „I Am” der an diesem Abend Premiere feiert umso mehr Spass und kommt auch gut an. So eine ganze Stunde spielen ist doch ein bisschen anstrengend, aber ne Zugabe gibt es für die die es wollen (und natürlich auch für die die es nicht wollen) gratis dazu. Nach dem Konzert unterhalten wir uns noch gut mit allen möglichen Leuten und freuen uns, dass vielleicht bald wieder ein cooles Konzert zustande kommt, bei dem wir mitmachen dürfen – mehr dazu wenn es soweit ist;). Dann ziehen wir uns noch ein bisschen in unseren very coolen Backstage-Bereich zurück – auch der Heizlüfter den wir entdecken macht es nicht gerade wärmer. Aber dafür ist Andi nach eineinhalb Litern Energy Drink schon ziemlich drauf und schwebt in anderen Sphären. Zum Glück schaut unser derzeitiger Anhängerkupplung-Ausleiher im Backstage-Raum vorbei und verputzt die Hälfte aller Brote, hätte sonst ja auch echt blöd ausgesehen. Mittlerweile rocken Love-Street drausen. Und das klingt schon sehr Original und kommt gut an. Gegen halb eins können wir dann anfagen den Hänger wieder vollzuladen und packen es – diesmal auch schneller zurück nach Rödersheim.

Alles in Allem wieder ein schöner Abend. Ein riesiges Dankeschön an Peter fürs Booking, an alle treuen Seelen, die trotzt (der für unsere Verhältnisse) sehr teuren 14 Euro gekommen sind; Dankeschön an Bernd, dass er sich uns mal angeguckt hat (und hoffentlich bald was mit uns veranstaltet), Besten Dank an den Wally, echt ein cooler Typ!; Danke an Nobi, weil er uns an Peter weiterempfohlen hat und natürlich dem Energy Drink, weil er uns immer neue Kraft gibt!

Bis die Tage, Eure Soma-Jungs

21. April 2006
20:00to23:00

Heute hatten wir mal wieder einen richtig weiten Anfahrtsweg von unserem Band-Headquarter in Rödersheim. Mindestens 10 Kilometer nach Böhl-Iggelheim. Also treffen wir uns pünktlich 50 Minuten vor unserer Soundcheck-Zeit am Proberaum, beladen den Hänger in Rekordzeit und sind dann genau 10 Minuten vor unserem Soundcheck um 17.40 in Iggelheim. Dort treffen wir auch schon die Jungs von Diversion, mit denen wir ja schon mal 2004 in der Zuckerfabrik Frankenthal gespielt haben. Die klären uns schon mal über die ersten Problemfälle auf: Zeitplan stimmt überhaupt nicht mehr, weil die große Robbie-Williams-Coverband es beim Soundcheck irgendwie nicht so ganz raus hat und weil noch Diskussionen verlaufen, ob der RW-Drummer sein Drumset abbaut oder Diversion und wir vorne dran aufbauen müssen. Trotz „Ich will ja nicht arrogant sein, aber ich hab schon seit 10 Jahren kein Schlagzeug mehr abgebaut” – muss sich der Drummer dennoch beugen. Ist doch auch mal wieder eine neue Erfahrung, nach 10 Jahren wieder ein Drumset abzubauen, oder? Auf alle Fälle sollte um 19.30 Uhr Doors Opening sein. Immerhin bekommen wir dann genau 5 Minuten nach Doors Opening die Bühne frei für unseren Soundcheck. Unser Lieblingsveranstalter Mario A. meinte dann irgendwie den guten Wally anpöbeln zu müssen, weil wir nach dem Öffnen der Türen noch soundchecken. Der Mann sollte mal lernen, seinen vorgegebenen Zeitplan auch durchzusetzen, dann wäre das nämlich nicht nötig gewesen. Naja uns solls egal sein. Wir freuen uns also, dass schon beim Soundcheck wieder (im Verhältnis zu den Leuten die da waren) massig viele Menschen mit Soma-Shirts gekommen sind. Danke schon mal an dieser Stelle für die treuen Seelen trotz des leider nicht billigen Eintrittspreises. Nach dem Soundcheck haben wir dann noch kurz dem Onkel Tom Hallo gesagt und der Frau an der Kasse erklärt, dass sein kleiner Bruder Doro heißt, was diese merkwürdig fand, aber dann doch akzeptiert hat. Und kurz später ging es dann schon ab auf die Bühne. Wir müssen sagen, die Halle war schon seeehr leer. Aber was die Menschen die da waren da vor der Bühne abgeliefert haben war schon traumhaft und hat echt viel Spass gemacht. Wahrscheinlich hat sogar der Robbie Williams Immitator neidisch geguckt – bei ihm war es nämlich später noch leerer und wenn er Zuschauer sehen wollte musste er immer einen Ausflug von der Bühne machen! Bei Insecure haben es sich Dirk und Patrick diesmal in ganz unbequemen Positionen im Hintergrund bequem gemacht. Klingt komisch, ist aber so – auf alle Fälle waren beide froh, als das Lied rum war und sie sich wieder bequem auf die Bühne gesellen konnten. Andi hat diesmal sogar mit funktionierendem Kabel gespielt. Insgesamt rocken wir so gut 50 Minuten und räumen dann das Feld für Diversion, die auch ordentlich Stimmung machen und das Publikum drauf vorbereiten (Zitat Kai) „sich später von Robbie Williams den Arsch massieren zu lassen”! so sollte es sein, aber scheinbar hatte das Publikum Angst davor und zog sich nach Diversion in die hintere Hallen-Hälfte zurück. Wir haben dann noch ein bisschen unseren Körper mit Energy Drink BIG aufgePUMPt, damit es auch mit dem Hänger beladen klappt und haben dann recht schnell den Abflug gemacht.

Danke an alle anwesend, die trotz spärlichem Publikum so eine Party vor der Bühne gefeiert haben; Danke an Mario fürs Booking, Speis und Trank – die Firma dankt; Danke dem Wally weils einfach ein kloarer Kerl ist; Danke an Diversion z.B. auch fürs Drumset; Diesmal ein spezieller Dank an Janina fürs Fotos machen (die absolut NICHT minderwertig sind) und natürlich genauso an Vanessa; uns hats Spass gemacht, auf ein neues!

Dirk, Steffen, Patrick und Andi

27. April 2006
20:00to23:00

Amps und Ärsche Tour 2006 von Joachim Deutschland. Kurz vor Veröffentlichung seiner 3. Scheibe geht’s nochmal mit seiner neuen Band auf Tour und wir durften im Schwimmbad-Club Heidelberg als Support mit dabei sein.
Also nachdem alle von uns nach Studium oder Arbeit da waren, wo sie hingehören gings los nach Heidelberg. Zum Glück kommen wir erst um 18.30 und nicht wie ausgemacht um 17 Uhr dort an, weil Joachim Deutschland und seine Crew noch am Soundcheck sind und wir eh nichts machen können. Gegen 19.15 sind wir dann an der Reihe. Bevor wir loslegen kommt Deutschland zu uns und stellt sich jedem mit „Ich bin der Joachim” vor – echt sehr nett, muss man schon sagen. Wir checken dann mit dem guten Wally den Sound. Nachdem die In-Ear Problemchen alle geklärt sind, sind wir mal wieder alle seeehr zufrieden, was wir für einen Sound gezaubert bekommen.
Mittlerweile 20 Uhr, jetzt fehlen nur noch 60 Minuten und was zu Essen bis zum Doors Open und unserem Start. Also geht’s erstmal 2 Stockwerke höher. Egges will sich gesund ernähern und ist mal einen Italienischen Salat. Ganz schön überraschend, wie viel Geld so gesunde Sachen kosten. Patrick und Dirk freuen sich beim Abkassieren auf alle Fälle, dass sie sich für die ungesundere Variante entschieden haben!
Um 21 Uhr gehen dann unten die Türen auf. Nicht ganz so viele Leute wie erhofft – im SMC geht’s halt eigentlich immer etwas später los, aber nach und nach trudeln die Leute ein. Wir spielen heute mal ein Programm in dem wir auf die ruhigeren Nummern verzichten – so fallen u.a. Insecure, Broken und Feel The Same dem Rotstift zum Opfer. Wir sind begeistert von Tonmann Wally und Lichtfrau Sandra (Die Firma dankt) und Egges müht sich ab, das Publikum ein bisschen locker zu machen - und gegen Ende klatschen auch wirklich einige die nur wegen Joachim Deutschland gekommen waren gut mit. Nach ca. 40 Minuten überlassen wir Joachim und seiner Crew die Bühne. In Sachen Kommunikation mit dem Publikum ganz großes Kino – vor allem als Joachim zu Akkustik-Gitarre greift und quasi ein Wunschkonzert spielt. Da Andi am nächsten Tag Klausur schreibt und der Rest von uns auch nicht sooo fit ist, hauen wir relativ schnell wieder ab.

Danke an Joachim und sein Team, dass wir supporten durften; Danke auch an den SMC weil das geklappt hat; Danke an Wally und Sandra für Light & Sound; Den Italienern für ihren teuren Salat; Andreas von Alternative Booking für fleißiges CD an den Mann bringen und allen die da waren und ein bisschen Spass mit uns hatten!

Eure soma-Buben

12. Mai 2006
20:00to23:00

Das Jahr 2006 hatte ja ziemlich gut für uns angefangen mit einem Sieg beim Campus Rock – erstmals veranstaltet von der Asta der FH Worms. Als Gewinn durften wir beim diesjährigen FH-Ball in Worms spielen was genau heute sein sollte. Also waren wir schon richtig gespannt (da es ja hieß, dass dort mindestens 2.000 Leute sein sollten)! Patrick und Andi fahren also in Rödersheim los, packen Egges in Ludwigshafen und Dirk in Mannheim ein und treffen dann auch schon kurze Zeit später in Worms ein. Dort läuft uns gleich mal Clemens –Cheforganisator vom Campus Rock und Meister aller Jägermeister Mischgetränke – entgegen. Er freute sich nämlich genau wie wir schon auf einen lustigen Abend! Also erstmal Equipment reinbringen, in der Aula der FH die große Bühne bewundern und unseren Wally begrüßen, der schon etwas pünktlicher wie wir eingetroffen war. Soundcheck zieht sich heute leider etwas hin, das diverse Kabelprobleme erstmal gelöst werden müssen, weshalb wir leider darauf verzichten müssen schon vor dem Konzert erste Kontakte zum Jägermeister Promo-Team zwecks Sponsoring zu knüpfen. Immerhin reicht es noch um sich im Backstagebereich 2 Hot Dogs reinzuschieben bzw. vollzusauen. Ist ja auch was wert. Punkt 22 Uhr müssen wir schon anfangen zu spielen, was sich leider als ca. eine Stunde zu früh herausstellt, da es eigentlich erst um 23 Uhr richtig mit dem Zuschauerzustrom anfängt (und wie wir ja schon aus früheren Erfahrungen wissen, ist ja Alkohol und Vorglühen an FH/Uni-Partys wichtiger als Live-Musik). Also spielen wir in Ruhe unser Set durch, freuen uns, dass sich die riesige Aula (wahrscheinlich nachdem die 4 weiteren Floors schon überfüllt waren), nach und nach auch immer mehr füllt und sogar Stagediving mit einer Person stattfindet, was jedoch nicht sonderlich lange dauert, da nur ein Zuschauer zum Fangen bereitsteht. Sah dann letztendlich auch eher nach einer Hebe-Figur aus Dirty Dancing aus anstatt nach Stage Diving, aber immerhin: erlebt man auch nicht alle Tage. Auf der Bühne sehen wir dann auch mal immer wieder den Clemens, der das ganze auf Digi-Cam festhält. Gegen Ende des Sets wird die Stimmung immer besser und wir legen nach einer Stunde noch als Zugabe „Part of The Show” nach. Danach wird erstmal der Hänger beladen, Dirk kündigt gleich vollmündig an „hängen wir den Hänger besser gleich an, später bin ich dazu nicht mehr in der Lage”! und ab geht’s in den Backstage-Bereich, wo wir noch gemütlich mit den FH-Party-Organisatoren rumhängen und bei Bier und Jägermeister ein gemütliches Beisammensein feiern. Patricks Cousin Yannic ist auch mal wieder am Start. Da Patrick diesmal kein Geld fürs Abfüllen von Yannic bekommen hat wie noch vor ein paar Monaten übernimmt er das diesmal selbst und schließt sich beim Leeren zweier Jägermeisterflaschen an. Als es dann ans Heimfahren geht merken wir irgendwie, dass jemand fehlt! richtig, Patricks kleiner Cousin. Aber in irgend einer Ecke haben wir ihn dann doch wieder gefunden (nach halber Stunde suchen!). Auf alle Fälle ein lustiger Abend.

Danke an Clemens von der Asta für Fotos, Speis und Drank; Yannic, dass er nicht ganz verschollen ist; Wally weil er beim Soundcheck so manchen Schweißtropfen für uns geopfert hat und sonst allen die heute abend da waren und Spass hatten (auch wenn es nur am Alkohol und nicht unserer Musik lag).
Nächste Woche gibt’s wieder ein klasse Konzert, bei dem die Leute bestimmt auch vor allem wegen der Musik kommen – also wir freuen uns schon auf School of Rock III im Max-Planck-Gymnasium Ludwigshafen! Bis dahin.

20. Mai 2006
20:00to23:00

Nach so einem Auftritt weiß man mal wieder so richtig woher der bekannte Satz „Daheim ist es doch am schönsten” kommt! Die Luft in der Aula des Max-Planck-Gymnasium in unserer Heimat Ludwigshafen dampfte ganz schön nach unserem Auftritt beim 3. School of Rock! aber fangen wir mal von vorne an. 15 Uhr: Patrick kommt aus Frankfurt von der SAE heim, packt Andi und den beladenen Hänger ein, gabelt Steffen auf, der bereits Dirk eingesammelt hat und somit hätten wir alle vier zusammen. Dann geht’s ab in den Stadtteil Friesenheim, wo wir uns schon freuen die alten bekannten Laxative sowie Soundmann Rainer zu sehen. Kurze Zeit später schaut auch schon unser Wally vorbei womit wir dann endgültig komplett sind. Und weils so schön ist alte bekannte zu treffen, kamen kurze Zeit später auch noch Park Lane 7 und Still Drift vorbei. Also gute Vorraussetzungen für einen coolen Abend. Nach kurzem und wie immer sehr gediegenem Soundcheck wurden wir dann noch 1 a von der SV des Max-Planck mit Spaghetti bekocht (Lob und Dank an die Küche!). Und schon kurze Zeit später war es irgendwie 18 Uhr und die ersten Leute strömten in die Halle. Wir freuten uns mal wieder, dass extrem viele unserer Leute am Start waren! viele bekannte Gesichter, immer wieder schön zu sehen. Punkt 19 Uhr legten Still Drift los und heizten das Publikum schon mal ordentlich auf. Um 20 Uhr legten Laxative nochmal extrem nach. Haben sich echt extrem entwickelt im letzten Jahr die Jungs. Um 21 Uhr waren dann wir am Start. Von Anfang an einfach nur ein geniales Gefühl vor diesem Publikum zu spielen! bei jedem Lied wurde mitgesungen, gesprungen und geklatscht. Patrick hatte sehr viel Spass daran Gummibärchen ins Publikum zu schmeißen (wahrscheinlich haben die meisten die Päckchen an den Kopf gekriegt – kann ja keiner mit rechnen, dass solche Flugobjekte aus dem Hinterhalt kommen) und sein Cousin Yannic verteilte als Wiedergutmachung für übertriebenen Alkoholkonsum in der Vorwoche schön Wunderkerzen, die bei Insecure einen gelungen Einsatz fanden! Am liebsten hätten wir ewig weiter gespielt, aber da kamen ja noch zwei Bands und so war nach Part of The Show und Spin Me als Zugaben Schluss. Aber für uns auf alle Fälle ein unvergesslicher Abend und wir hoffen dass wir im nächsten Jahr sagen können „Alle Guten Dinge sind 3” und bei School of Rock 4 mit am Start sind! Auf alle Fälle musste nach unserem Konzert mal kurz durchgeschnauft und gelüftet werden, weil die Luft wirklich schon extrem dick und kaum mehr atembar war! Nach der kurzen Pause heizten dann nochmal Park Lane 7 und VP-1 dem Publikum nochmal ein. Auf alle Fälle ein gelungener Abend für alle!

Wir danken Ludwigshafen (wie gesagt daheim ist ehrlich am schönsten, egal wie weit man schon durch Deutschland gereist ist!) bzw. dem genialen Publikum (und dabei wollen wir die Mannheimer die immer kommen natürlich auch nicht vergessen) – also ganz einfach: Dank an unsere Rhein-Neckar-Region! Danke natürlich auch an das Orga-Team der SV – wie immer alles Top organisiert bei diesem Event; Vanessa für mal wieder Top-Einsatz als Fotofrau; Wally für Top-Sound; Und nochmal unserem Heimpublikum! wir hoffen wir haben noch viele so coole Abende mit Euch.