14. Februar 2007

3. Februar 2006
20:00to23:00

Wieder mal 7 Tage vorbei, d.h. logischerweise wieder mal Wochenende, was wiederum konsequenter Weise bedeutet, dass da theoretisch zu nicht ganz geringer Wahrscheinlichkeit ein Soma-Konzert stattfindet. Soweit also alles klar. Heute ging es nach Lampertheim zum Newcomerwettbewerb des Schillers in Bürstadt (wo wir nach 2003/04 auch mal wieder in der Saison 05/06 mit am Start waren) in Kooperation mit Lampertheim. Also Treffpunkt diesmal ganz einfach in Lampertheim. Alle pünktlich, keine Verspätungen und auch die Hinfahrt dauert diesmal nicht 1 ½ Stunden länger als die Rückfahrt.

In Lampertheim angekommen erstmal die coole Location bewundert. Sieht echt einladend aus. Dann wird der Abend so begonnen wie der letzte aufgehört hat. Tischfußball. Andi und Dirk vs. Steffen und Patrick. Wer da den kürzen gezogen hat kann man sich ja denken. An Patrick im Tor kommt halt keiner vorbei! Nächster Punkt: Ausgabe der Getränkebons. Da Egges und Patrick fahren und Andi bekanntlich nur in Ausnahmefällen dem Alkohol nicht gänzlich abgeneigt ist, muss Dirk alle Alkoholbons an sich nehmen. Was ein Glück das Master Maurer von Entweder-Oder kurze Zeit später in Lampertheim eintrifft und beim vernichten der zahlreichen Bons zu Hilfe eilt!
Punkt 21 Uhr der Startschuss mit Surreal Age. Klingt schon mal sehr gut was die Jungs da abliefern. Das Publikum ist schon gut in Feierlaune und geht gut mit. Anschließen sind Virgin Suicide am Start. Auch hier wird ordentlich gerockt. Gegen 23 Uhr sind dann wir am Start. Wir freuen uns natürlich wie immer über die 1. Reihe Soma-Shirt-Träger und das immer zahlreicher werdende Publikum. Blöd nur, dass das Drumset irgendwie nicht mit Patrick klar kommt und nach und nach immer mal wieder ein Ständer umkippt, die Bass-Drum wegrutscht und sämtlich Mikroständer durch die Gegend fliegen. Aber kein Problem, wir haben ja den Super-Egges – Retter in der Not, der Patrick aus jeder misslichen Lage befreit. Muss er zwar heute nach jedem Lied machen, aber das Problem wird souverän gelöst. Besonders „Fool” macht heute wieder richtig Spass und spätestens bei „Go Away” springt der ganze Saal schön mit. So ma(chts) Spass! Nach Spin Me dürften wir sogar trotz Wettbewerb noch eine Zugabe nachschieben. Die 45 Minuten gehen superschnell vorbei und schon ist Auftritt 89 Geschichte! Kurze Zeit später wird noch die Jury-Entscheidung bekannt gegeben. Platz 3: Virgin Suicide, Platz 2: Surreal Age und tattatta Platz 1: richtig. Die Band mit dem Song der so ähnlich heißt wie wir: Soma.

Wir freuen uns natürlich richtig und haben hiermit einen Auftritt auf dem Fun und Action Day in Bürstadt (wahrscheinlich am 13. oder 14. Juli) gewonnen. Nach den beiden ersten Jury-Plätzen in Worms und Stuttgart kann man doch fast sagen ein lupenreiner Hattrick (wenn schon mal WM-Jahr ist!). Wir freuen uns aufs Finale in Bürstadt, für das nämlich auch schon unsere Kollegen von Tais und Atticus Finch qualifiziert sind – und hoffentlich zieht Entweder Oder in der nächsten Runde nach!

Wir bedanken uns beim Jugendcafé Trichter Team für den coolen Abend, exzellentes Licht beim Auftritt, unglaublich viele Zuschauer; Den Bürstadter – , Mannheimer und Reilinger Soma-Sympathisanten; Vanessa fürs Fotografieren; Katrin für die Merch-Stand-Betreuung; Steff fürs Einlösen der Bierbons; Surreal Age und Virgin Suicide; Spagetti Bolognese deluxe und noch dem Chan der den Masterplan fürs Newcomerfestival erstellt hat.

Nächste Woche FH Mannheim, dann (wahrscheinlich) eine kurze 2 bis 4 wöchige Gigpause.

10. Februar 2006
20:00to23:00

In Mannheim kennen wir uns wenigstens aus, da fällt der Punkt schon mal weg, dass wir uns verfahren könnten und erst viel zu spät an der FH ankommen. Und wer hätte es gedacht: Wir haben uns auch nicht verfahren. Welch wunder. Noch nicht mal einen Routenplaner benötigt!
War aber eigentlich auch klar, denn Andi – unser Kompass – saß ja schließlich auf dem Beifahrersitz und hat uns navigiert. Da konnte sozusagen nichts mehr schief gehen.

Ankommen, ausladen, aufbauen, rumstehen, irgendwie ein halbwegs intelligentes Gesicht machen!also fast alles wie immer. Aber halt nur fast, denn gerade als es anfing langweilig zu werden, schneiten auch schon zwei nette junge Damen mit riesengroßen Red Bull Rucksäcken durch die Tür. Weihnachten oder Ostern? Wir hatten auf jeden Fall das Gefühl, dass beides auf einen Tag gefallen ist, als sie uns mit einem freundlichen Lächeln schön gekühlte Dosen in die Hand drückten. Booster schmeckt zwar gut, aber Red Bull ist halt doch der Ferrari unter den Energie-Drinks. Unser Merchmann ist derweil auch schon eingetroffen. Mindestens 2 Meter Größe und 1 Meter Schulterbreite verteidigen jetzt unsere Merchartikel. Also seid lieb zu ihm!*hehe*
Aufgeputscht warten wir dann auf den Einlaß. Und da standen schon ne ganze Menge Leute. War ja auch ne FH Party. Vorverkaufskarten waren komplett weg und die Abendkasse war auch schnell zu. AUSVERKAUFT. Fein fein denken wir uns, bis uns ein Anruf erreicht: „Wir kommen net rein!” !Wie, wer, was, wo? Kann ja wohl nicht wahr sein. Dirk und Patrick hechten zur Kasse um zu schauen was da los ist und erfahren, dass die FH Party wohl ab 18 ist. Die Security stellt sich quer. Trotz Minutenlanger Diskussionen!Nichts zu machen. Liegt wohl daran das eine emanzipierte Frau das Kommando bei dieser Firma führte. Sehr sehr blöd gelaufen. Aber wir konnten leider nichts daran ändern. Wir sind dabei für euch was zu planen. Wer nicht reingekommen ist: Schickt bitte eine Email an Dirk@somarocks.de , wir halten euch dann per Email auf dem Laufenden.
Drinnen ging es derweil schon los. Die ersten zwei Bands, darunter unsere altbekannten Mitstreiter The Airpumps, heizten dem Publikum schon ordentlich ein. Danach kamen wir. Der Raum war gefüllt bis hinten hin und mitgemacht hat das Publikum auch. Hat echt Spaß gemacht. Nach einer knappen Stunde verabschieden wir uns heute mit einem sanften Insecure und verlassen die Bühne. Nach uns dann noch eine Band, die es sehr gut mit Zugaben meinte. Bei 6 haben wir aufgehört zu zählen. Aber den Leuten hat es ja schließlich gefallen!also warum nicht. Der McDonalds fällt heute aus, weil er sich geweigert hat uns zu sponsoren. Könnte einerseits daran liegen, dass wir nicht angefragt haben!aber andererseits könnten sie uns ja auch mal anschreiben, ob wir nicht für umme dort essen wollen. So geht’s heute ausnahmsweise ohne schlechtes Gefühl in der Magenregion ab nach Hause ins Bettchen.

Thx gehen an alle U18-Fans, die da waren und leider nicht reingekommen sind; an Alle die da waren und reingekommen sind; an den Mischer; an die anderen Bands; an Patrick fürs Stick während dem Abschlag kaputt machen!.der lernts wohl nie wie man sanft spielt!; an Andi’s e Saite fürs reißen; an Björn, der tapfer unseren Merchstand verteidigt hat;
An alle die wir vergessen haben; und an die Rächdschraibfeeler, die sich unbeabsichtigter weiße mal wieder in den Bericht gemogelt haben.

Gruß
soma

11. März 2006
20:00to23:00

Nach genau einem Monat und einem Tag kreativer Konzertpause (die natürlich sinnvoll für Songs schreiben und organisatorisches genutzt wurde) freuen wir uns natürlich schon wieder richtig auf die Bühne. Sehr schön also, dass das JUZ Oftersheim ein fettes Festival in der Kurpfalzhalle organisiert hat, für das wir als Co-Headliner ausgesucht wurden.

Also nichts wie ab nach Oftersheim. Patrick und Andi sammeln Steffen und Dirk ein und los geht’s. Ohne Routenplaner aber trotzdem fast ohne verfahren. Aber Oftersheim-Nord war nicht ganz der richtige Weg! In der Kurpfalzhalle angekommen freuen wir uns erstmal über die Hilfe beim Entladen und über die sehr geile Bühne. Die erste Band spielt schon um 17 Uhr und der Sound ist auch unfassbar fett – aber spätestens nach dem wir erfahren, dass der Mischer von Rock am Ring (und ab nächste Woche mit 3 Doors Down auf Deutschlandtour) am Mischpult steht wundert uns da gar nichts mehr.

Also beginnt das fast 4stündige Zeit totschlagen bis zu unserem Auftritt (inkl. Catering Raum Begehung, Schlafen, Gitarrespielen & InEar testen – Andi ist da ja jetzt auch mit im Boot!) und kurz davor sind wir echt leicht nervös, was natürlich von Steffen ausgelöst wird. Also um 20.45 geht’s rauf auf die Bühne. 45 Minuten Zeit und von Anfang an absolut genialer Bühnensound. Das Publikum (in etwa 500 Zuschauer) geht von Anfang an sehr gut ab und Steffen übertrifft sich mal wieder selbst und hätte beim Kreise auf der Bühne schlagen beinahe die Orientierung verloren. Spielen hat einfach nur Spass gemacht, bei Fool bebt die Halle und alle springen mit und nach Insecure wird ebenfalls ganz schön laut geschrien! Nach Go Away dürfen wir noch „Spin Me” als Zugabe nachlegen und gut is.. Musste ja auch alles im Zeitplan bleiben. Anschließend waren die Chefs an der Reihe, die irgendwie mit 20 Musikern oder so angereist waren. War auch mal interessant zu sehen. Nach dem Gig haben wir uns dann gut mit sehr vielen netten Menschen unterhalten, Patrick hat sich sogar getraut dem Rock am Ring Mischer seine Liebe zu gestehen & wir haben wieder ganz nett von allen JUZ-Helfern beim Hänger beladen geholfen bekommen. So müsste das immer sein (Nochmals vielen Dank an der Stelle).

Bei der Heimfahrt sind wir dann mal wieder wie immer in einen Schnee-Sturm gekommen und haben uns mal wieder kurz verfahren. Aber Patrick hat ja mal wieder alles im Griff gehabt.
Das Konzert gestern hat auf alle Fälle wieder soo viel Spass gemacht, dass wir die nächsten Auftritte kaum erwarten können.

Vielen Dank an alle, die so genial mit abgegangen sind. Nächsten DONNERSTAG spielen wir mal wieder „daheim” im Haus Ludwigshafen. Wir freuen uns wie immer über jeden von Euch!

Beste Grüße, Eure Soma-Buben

16. März 2006
20:00to23:00

Endlich mal wieder direkt in der Heimat spielen. In good-old Ludwigshafen, da stimmt die Chemie einfach, vor allem wenn man bei einem von der BASF geförderten Delta-Connection Project mitmischen darf. Natürlich freuten wir uns riesig, als wir erfuhren, dass wir bei der Auftaktveranstaltung der Zusammenarbeit der Delta-Connection mit unserem Lieblings-Online-Magazin regioactive.de zusammen mit den Itchy Poopzkid und Naggy Skills dabei sein dürfen. Allerdings kamen 3 Faktoren zusammen, die uns mehr oder weniger pessimistisch machten: Unter der Woche, Horrende Eintrittspreise (da wäre sogar Robbie Williams vor Neid erblasst) und noch dazu war die Veranstaltung gleich für den großen Saal im Haus geplant (der ja gut und gerne 800-1000 Zuschauer beherbergen kann). Aber dafür hat sich die Delta Connection nicht Lumpen lassen und ordentlich geworben. Jetzt kennt jeder Egges Unterärme die dicker sind als seine Oberärme…

Naja genug geredet. Also ab zu Patrick zum Einladen. Dort stellt sich raus, dass überraschend nach einem neuerlichen Car-Crash doch ein Auto mit Anhängerkupplung zur Verfügung steht. Also bringt Dirk sein Auto wieder weg und Patrick sammelt alle ein. Pünktlichst treffen wir also um 17.30 im HAUS ein, wo dann schon die Poopzkinder am Ausladen sind und schnell soundchecken. Ursprünglich wollten die Itchys komplett über ihr eigenes Set spielen, aber spätestens als der Mischer sagt, dass sie ihren Kram komplett wieder abbauen müssen, lassen sie uns doch sehr nett über Drumset und Bassbox spielen, was uns und die Naggy Skills natürlich erfreut. Also doch ganz nett die Jungs. Also Merchstand aufbauen, Soundchecken und dann sehr zufrieden mit allem in den Catering-Bereich zurückziehen. Echt nicht schlecht alles. Dann um 19 Uhr kommen schon die ersten Zuschauer. Mal wieder viele bekannte Gesichter dabei, was uns natürlich sehr freut. Vor dem Konzert unterhalten wir uns noch nett mit den Naggy Skills. Echt sehr nette Jungs und wie sich kurz später bei dem Konzert rausstellt auch live absolut empfehlenswert.
Gegen 21 Uhr sind dann wir am Start. Wir freuen uns erstmal, dass sich trotz Preis und Wochentag recht viele Anhänger ins HAUS verirrt haben, die auch noch richtig viel Spass am Rumspringen und Mitsingen haben. Wir rocken dann mal gut ne dreiviertel Stunde und legen zum Abschluss noch ne kleine Zugabe nach. Hat insgesamt wieder sehr viel Spass gemacht und auf alle Fälle ein riesiges Dankeschön an alle, die trotz „widriger” Bedingungen am Start waren – ihr seid die Besten. Anschließend sehen wir noch ein bisschen den Itchy Poopzkids zu, was auch echt Spass macht und freuen uns noch dass wir mit Alex vom Rock im Hinterland e.V. kurz reden können und unseren Auftritt bei der 25. Ausgabe des Kultfestivals (übrigens ebenfalls mit den Itchys) bestätigt bekommen. Da freuen wir uns jetzt schon drauf!
Während Patrick und Andi schon mal das Equipment ins sichere Rödersheim zurückverfrachten, machen Egges und Co noch ein bisschen das Ludwigshafener Irish Pub unsicher („ISCH MÖCHTE DEN GEEEESCHÄFTSFÜHRER SPRECHEN” – aber der wollte uns nicht sprechen)!

Vielen Dank für einen schönen Abend! Wir hoffen ihr rockt immer so weiter mit uns. Bis zum nächsten Gig in unserer Lieblingschemiestadt!

Greetz, die Soma-Buben

24. März 2006
20:00to23:00

Heute ging es mal wieder wo hin, wo wir (zumindest zum musizieren) noch nie waren: Bad Dürkheim. Sonst gehen wir da nur hin um unser Geld im Spielcasino zu verzocken oder beim Wurstmarkt unangenehm aufzufallen. Heute haben wir zur Abwechslung mal unsere Instrumente eingepackt um im Jukib zu rocken. Also ab gehts zu Patrick, dessen kleiner Bruder heute Geburtstag feiert. Dirk und Steffen treffen wie immer mit leichter Verspätung und sich gegenseitig die Schuld in die Schuhe schiebend im Headquarter ein. Also wird schnell das Equipment eingepackt und ein Stück Kuchen reingeschoben und ab gehts nach Bad Dürkheim. Das liegt ja quasi fast um die Ecke und so kommen wir trotz Verspätung doch irgendwie pünktlich an. Komisch - ist aber so. Einmal im Kreis fahren, einen Jugendlichen nach dem Weg fahren und schon kommen wir beim Jukib am großen Bad Dürkheimer Weinfass an. Dort sind schon die beiden weiteren Bands “Justhis” und “Splendid Mud” am ausladen. Vom Jukib sind wir echt ziemlich begeistert: schöne gemütliche Bühne, das könnte mit zahlreichen Zuschauern doch ein wirklich schöner Abend werden. Etwas blöd finden wir allerdings, dass der Mischer für den Abend kurzfristig abgesagt hat und die Veranstalter irgendwie keinen vernünftigen Ersatz organisieren konnten. Ziemlich blöde Situation für die Bands, die nicht unbedingt besser wurde als der Ersatz”mischer” nach der ersten Band plötzlich zu Patrick kommt (der im bis dahin unterstützend zur Seite gestanden war) und meint “könntest Du bei der nächsten Band ein bisschen aufs Mischpult gucken - ich muss dann weg”… wir waren dann etwas fassungslos, verwirrt und natürlich nicht gerade begeistert. Wir haben nämlich die ganze Zeit überlegt, wie Patrick es auf die Reihe kriegen soll, während unserem Auftritt gleichzeitig am Mischpult stehen soll. Aber für das Problem haben wir später dank Splendid Mud eine Lösung gefunden. Aber eigentlich sind wir schon viel zu weit… Um 19.30 wurden die Türen geöffnet und wir freuten uns natürlich riesig, dass wirklich viele “somaten” extra aus Ludwigshafen mit der Bahn angereist waren. Wir durften dann schon vor dem Auftritt Autogramme schreiben und T-Shirts verkaufen. Allerdings gab es dann wieder ein kleines Problem, weil die per Bahn angereisten eigentlich schon um 22.45 wieder wegmussten und wir eigentlich erst um 22:30 spielen sollten. Auch hier hat uns Splendid Mud extrem geholfen, weil sie das Programm noch ein bisschen gekürzt haben… (nochmal vielen Dank für alles an dieser Stelle). Also haben wir alle Probleme mehr oder weniger gelöst. Justhis rocken gut bei ihrem ersten Auftritt. Anschließend sind Splendid Mud an der Reihe. Mit freundlicher Unterstützung von Patrick am Mischpult rocken die Jungs gut 45 Minuten ordentlich ab. Anschließend freuen wir uns wirklich sehr, dass der Basser von Splendid Mud, Florian, sich bereit erklärt, anstelle des entlaufenen Mischers bei uns auf die Regler zu gucken. Der Sound bei allen Bands ist den Umständen entsprechend eher dürftig, aber auf jeden Fall holen Patrick und Florian von Splend Mud unter diesen Umständen das absolut beste aus der Anlage raus, was machbar ist. Und der Veranstalter sollte in Zukunft wirklich gucken, dass sowas nicht mehr vorkommt, schließlich sollte sowohl für Bands als auch für Zuschauer soundmäßig ein schöner Abend gewährleistet sein.
Zum Konzert: Wir hätten durch das Mischer-Chaos eigentlich echt nicht viel erwartet, waren aber absolut begeistert, wie die Zuschauer von Anfang an mitgefeiert, gesprungen, gesungen und gehüpft sind. Demenstprechend schnell wurde die Luft im kleinen Jukib bei insgesamt etwa 150 Zuschauern schnell feucht. Trotz tropischen Temperaturen - oder gerade deshalb - laufen wir alle schnell warm und haben richtig viel Spass auf der Bühne. Bei jedem Lied wird laut mitgesungen. Einfach ein Traum. Und wir schaffen es auch beinahe so in Time zu sein, dass unsere Ludwigshafener Zuschauer das ganze Konzert sehen können, was uns natürlich freut. Aber die Entdeckung des Abends war eigentlich eine ganz andere… Notgedrungen waren wir in der Lage unsere neue Lichttechnikerein einzuarbeiten (da die Lichtanlage ja genau wie das Mischpult eigentlich verweist und auf Standlicht gestellt war). Also hat sich Sandra “Light Proservice” D. hinter die Lichtregler gestellt und wir haben gemerkt, dass da durchaus ungeahntes Talent verborgen ist… Das Konzert geht irgendwie total schnell rum und am Ende legen wir noch “Soma” und “Spin Me” als Zugabe nach. Hat wieder sehr viel Spass gemacht mit Euch.

Wir bedanken uns beim “Ich muss weg”-Mischer, bei Flo vom Jukib fürs Booking, bei Florian von Splendid Mud fürs Einspringen als Mischer, bei Sandra unserer neuen Light-Queen, Vanessa fürs Fotografieren unter Lebensgefahr bei pogendem Publikum, HP fürs Auto zur Verfügung stellen; Splendid Mud und Justhis; Yannic für die Merchstandbetreuung, allen so weit angereisten Zuschauern; natürlich ganz speziell denen, die extra mit der RHB angereist sind. Auf ein neues!

Beste Grüße, Eure Soma-Jungs