18. Februar 2007

14. Oktober 2005
20:00to23:00

Das war mal wieder ein Tag. Patrick und Dirk im IKEA – Möbelkaufen. Dann das ganze in die neue Wohnung nach Mannheim transportiert. 5 Stockwerke nach oben und schon ist man ganz ohne Probleme komplett aus dem Zeitplan – was wiederum ziemlich egal war, da auf der FH-Party in Mannheim auch nicht gerade alles nach Zeitplan lief. Trotz fast einstündiger Verspätung waren wir dann eigentlich doch pünktlich. Dort trafen wir dann schon mal die zweite Band des Abends „Entropy Rises”.
Da wir als erste Band des Abends dran waren hatten wir die Befürchtung, dass nicht allzu viel los sein würde – Uni-Partys werden ja bekanntlich etwas weniger besucht – aber beim Start um 22 Uhr war dann doch mehr los als erwartet.

Auch einige Soma-Fans waren in der ersten Reihe die schön mitgegangen und mitgesungen haben. Die FH-Studenten haben es dagegen etwas ruhiger angehen lassen! Insgesamt wars ein schöner Auftritt – coole Location aber gegen Ende etwas überfüllt!

Danke an Michael von Entropy Rises dass er uns für den Auftritt mit ins Boot genommen hat. Danke auch an die Jungs von Entropy Rises – ging gut ab! und natürlich der allergrößte Dank an all diejenigen, die extra wegen uns zur FH-Party gekommen sind.

22. Oktober 2005
20:00to23:00

Heute ist ein besonderer Tag. Warum? Weil wir um 14 Uhr spielen. Wer das schon für völlig abnormal hält den wird jetzt noch so Einiges wundern. Wir spielen nämlich unplugged!

Unser erstes öffentliches Unpluggedkonzert soll also im Engelhorn Trendhouse stattfinden. Irgendwie die geeignete Location für so was. Zumindest erreichen wir dort Leute, die wir sonst garantiert auf keinem Konzert treffen würden. Deswegen freuen wir uns um so mehr darauf. Nachdem gestern beim Dirk ordentlich die Einweihungsparty in seiner – im fünften Stock ohne Fahrstuhl liegenden – Wohnung begossen wurde sind wir am nächsten Tag dementsprechend fit. Waren ja auch alle rechtzeitig im Bett. Außer unser lieber Dirk. Aber der konnte ja auch etwas länger und intensiver feiern, denn er musste ja am nächsten Tag nicht spielen. Jetzt fragt sich bestimmt jeder warum. Gerüchte, dass wir ihn wegen Drogenexzessen, Vielweiberei und Alkoholsucht aus der Band geworfen haben können wir hiermit dementieren. Er war lediglich etwas verhindert. Aber kein Grund zur Sorge. Das nächste Mal ist er wieder dabei! Den Anhänger lassen wir heute zu Hause stehen. Müssen ja nicht viel mitnehmen. Also fahren wir unseren kleinen Minivan in den Hof bei Patrick und zu unserem Erstaunen müssen wir feststellen, dass das Auto zu klein ist. Also wird schnell unsere Diva Madame Éckêrt alarmiert, damit dieser noch die Barhocker in sein Auto stopft.

Voll beladen standen wir schon vor dem nächsten Problem: Vorm Engelhorn Trendhouse parken : Kein Problem. Vorm Engelhorn Trendhouse parken ohne ein saftiges Knöllchen zu bekommen: großes Problem. Als uns aber vom Veranstalter mitgeteilt wurde, dass er die Kosten für die Knöllchen trägt war das für uns auch wieder erledigt.

Aufbauen mussten wir ja nicht viel, deshalb hatten wir ein bischen Zeit, um zu testen wie laut wir wohl machen könnten, ohne rausgeschmissen zu werden. Als wir den kritischen Pegel erreicht hatten, war es auch schon fast 14 Uhr und wir erblickten schon ein paar Zuschauer und manche darunter auch mit soma-Shirt!genial. Noch einen schnellen verstohlenen erotischen Blick zu der stylisch angezogenen sympatischen Kaufhauspuppe und schon geht’s los. Da wir es natürlich in einer Woche nicht ganz geschafft haben all unsere Lieder umzuarrangieren greifen wir auf ein paar Covers zurück. Mit von der Party sind Drive, Word Up und! *trommelwirbel Spannung erfüllt den Raum* !Angels von Robbie Williams. Böse Zungen behaupten, wir hätten dadurch unser jahrelang erkämpftes Böse-Rocker-Image zu Nichte gemacht. Andere behaupten wir hätten damit sogar die letzte Verkäuferin des Trendhouses aus ihrem Versteck gelockt. Auf jeden Fall gab es Applaus und wir bereuen es nicht. Nach dem Konzert wurde uns dann noch von mehreren Seiten bestätigt, dass wir prominenten Besuch hatten. Anscheinend lauschte Shaham von Brosis unserer Musik. Erkannt wurde er wohl an seinen Tattoos. Vielleicht sieht man dich ja jetzt öfter!

Fürs Abbauen brauchten wir ja auch nicht lange und so war es irgendwie schon komisch, als wir wieder im heimischen Hafen einliefen und es noch hell war. Sehr komische Situation mit der wir erst lernen müssen umzugehen. Schließlich ist es entweder stockdunkel oder schon wieder hell wenn wir nach Hause kommen!aber doch nicht so was!

Aber eigentlich auch mal schön samstagabends was Anderes zu machen! Aber auf Dauer mit Sicherheit langweilig, deswegen wissen wir jetzt noch gar nicht wie wir unsere Zeit sinnvoll bis zum nächsten Konzert verplanen sollen.

Wir bedanken uns bei allen die extra wegen uns im Trendhouse waren. Bei allen die wegen uns stehen geblieben sind während dem Einkaufen. Bei den Verkäuferinnen für die nette Kaufhauspuppe. Wir denken zurzeit über einen geeigneten Namen für unser Püppchen nach, obwohl wir der Meinung sind, dass die aus der Dessousabteilung definitiv mehr Stil und Flair hatte. Beim Mannheimer Morgen fürs Knöllchen bezahlen und natürlich bei der Frau Sander, die das ganze organisiert.

Zum Schluss gibt’s dann wohl nur noch zu sagen: Kommt alle am 12.11. ins Capitol. Wir denken, dass dort mächtig viel los sein wird und wir alle sehr viel Spaß haben werden.

Küss die Hand

Eure somaJungs

Andi, Patrick, Dirk und Steffen [22.10.2005]

12. November 2005
20:00to23:00

Endlich war der Tag gekommen!nachdem wir 2002 noch staunend im Capitol bei Rock im Quadrat unter den Zuschauern standen und unter anderem den “Regenmännern” zujubelten und dachten „bei dem Event zu spielen, das wäre doch mal der absolute Hammer” – wurden wir dieses Jahr tatsächlich für das vom Mannheimer Morgen organisierte beste Newcommer-Event in Mannheim ausgewählt. Einfach unglaublich. Neben uns waren noch die Bands „Blaues Wunder”, „Radiodick”, „Panda Playschool” und „Marc Florian Friedrich & die Freunde des guten Geschmacks” am Start.
Um 15 Uhr war unser Soundcheck angesetzt und im Capitol angekommen freuten wir uns erstmal – wie immer wenn wir dort spielen – über die große Bühne, die fette Lichtanlage, die genialen Backstageräume (diesmal noch dazu mit prall gefülltem Kühlschrank und Sandwitches). Nachdem uns ein kleiner Junge, der irgendwie im Backstageraum wohl das sagen hatte zurechtgewiesen hatte und sagte, dass wir erst essen dürfen wenn alle da sind und das essen wieder zurücklegen sollen solange es noch nicht angebissen ist klärte er Andi noch über die „Zahnteufel” in den Mandarinen auf! wieder was gelernt heute. Nach dem Soundcheck ging’s dann noch mal zurück zu Patrick, weil wir mal wieder die Hälfte vergessen hatten! von der Hälfte die wir vergessen hatten, haben wir dann nach dem wir sie bei Patrick geholt haben wiederum die Hälfte im Auto vergessen, wodurch wir dann quasi nur noch ein Viertel dabei hatten! ganz komische Geschichte. Punkt 19 Uhr zum Catering waren wir dann wieder da. Alle dachten an die Bandkollegen und aßen Nudeln mit Tomatensoße – nur Andi musste mit Chili aus der Reihe tanzen.
Nach dem Essen haben wir es uns erstmal auf dem Balkon im Capitol gemütlich gemacht und konnten beobachten wie der Konzertsaal immer voller und voller wurde. Und besonders begeistert waren wir als unter den Zuschauern ein riesig großer Anteil soma-Shirt-Träger zu erkennen war. Echt genial.
Um 20 Uhr dann die Anmoderation von Georg Spindler und die Opener „Blaues Wunder”. Die heizten das Publikum schon mal ordentlich ein. Danach waren die Jungs von „Radiodick” – mit dem alten bekannten Cameron Nusz (wer kennt ihn nicht noch aus alten Son Of Ray Zeiten!) – am Start. Ebenfalls sehr fett. Als nächstes spielte Panda Playschool, von denen wir leider nicht so viel mitbekommen haben, da wir ja im Anschluss am Start waren. Punkt 23 Uhr hieß es Bühne frei für uns. Von Anfang an einfach nur sehr geil. Das Publikum war unglaublich, hat super mitgemacht, mitgesprungen und mitgesungen. Das Intro saß und Egges konnte sich sogar merken, die Janina ganz lieb von unserem Werbemann # 1 J.C. zu grüßen. Wir spielten sogar 2 Songs mehr als eigentlich eingeplant waren, weil alles so gut im Zeitplan lag und so waren auch noch „Counting The Days” und „By your side” plötzlich mit von der Partie! nach „Go Away” und „Spin Me” gabs dann ordentlich Zugaberufe, aber leider hätte das dann den zeitlichen Rahmen gesprengt. Hat aber einfach nur Spass gemacht vor den schätzungsweiße 900 Zuschauern zu spielen!
Im Anschluss an den Gig gönnten wir uns noch ein bisschen Bier und „Jeygörmeißtör” und erzählten noch mit allem möglichen Leuten. War echt ein sehr schöner Abend. Im Anschluss ging’s noch kurz weiter in die Kneipe Memo – weil wir irgendwann aus dem Capitol rausgeschmissen wurden. Von dort kann nur noch mit Erinnerungslücken berichtet – und angenommen werden, dass man in Zukunft als Gast dort nicht mehr so erwünscht ist!
Für den absolut genialen Abend möchten wir uns als erstes recht herzlich beim Mannheimer Morgen und dem ganzen Team bedanken – spezielle Grüße an Yvonne Sander und an Georg Spindler sowie die MaMo-Mädels vom Merchandise-Verkauf; Vielen Dank an Martin, dass er mal wieder vorbeigeschaut hat; Besonders haben wir uns gefreut den Regenmann Mario als Gast begrüßen zu dürfen und noch mit in die Kneipe geschleift zu haben – war sehr lustig;) ; großen Dank an den J.C., der richtig viele Leute für uns mobilisiert hat; den allergrößten Dank generell an alle die uns so geil unterstützt haben im Capitol und so laut nach Zugabe gerufen haben; Vielen Dank für die „Zahnteufel”-Info; natürlich noch ein riesiges Danke an alle die Shirts- und CD’s von uns gekauft haben und zu guter letzt dem Memo oder Nemo, dass sie uns zu so später Stunde noch aufgenommen und nicht rausgeschmissen haben (obwohl das Bier echt nicht gut war!)

Wir freuen uns auf die nächsten Konzerte, Eure Soma-Jungs

19. Januar 2005
20:00to23:00

Ungewohnt spät brechen wir an diesem Tag von der soma-Zentrale auf nach Trier, um den Mergenter Hof zu rocken. Kaum losgefahren merkt Andi, dass irgendwas mit unseren Reifen nicht stimmt. Aber anstatt das Problem gleich zu untersuchen warten wir lieber noch bis die nächste Tanke kommt. Dirk schreibt hinten im Auto derweil schon mal sein Testament und Steffen macht die Augen zu damit er nicht sieht was passiert, falls was passiert.

Aber an der Tanke stellt sich schnell raus: Alles halb so schlimm!hat nur ein bischen Luft gefehlt. Sind ja auch erst seit heute die Winterreifen drauf und da kann schon mal 1 bar fehlen ;)!kein Grund zur Sorge also. Trotzdem ist sich unser lieber Dirk nicht ganz sicher und schreibt an seinem Testament weiter. Zu uns sagt er zwar er würde an einem neuen Text arbeiten, aber wir wissen natürlich was abgeht!

Ab geht’s nach Trier!

Kurz nach der Prota Nigra rechts rein und schon sind wir da!das war ja einfach!

Sehr schöne Location. Gefällt uns alles sehr gut. Unsere Lahnstein-Mitstreiter sind auch schon da und begrüßen uns gleich. Alle sehr nett wie in Lahnstein auch.

Nur etwas fehlt noch: Essen! Deshalb beschließen wir uns auf den Weg zum McDoof zu machen, der ja gerade hier um die Ecke in der Fußgängerzone ist. Projekt 54 sind natürlich von der grandiosen Idee sofort angetan und begleiten uns.

Auf dem Weg zum McEgges bilden wir uns Kulturell weiter. Was wäre schon eine Fahrt nach Trier wenn man nicht wenigstens die Prota Nigra zu sehen bekommt. Da standen wir halt davor dann und wurden fotografiert. Ansonsten sollte man vielleicht noch den Tipp hinzufügen, dass die Prota Nigra nicht um sonst NIGRA heißt. Die ist nämlich SCHWARZ !man sollte also nicht unbedingt im Winter um 20 Uhr dort vorbeischauen wie wir, denn dann sieht man recht wenig. Man könnte auch sagen wir haben so gut wie Nichts davon gesehen. Aber wir wussten, dass sie da war und wir waren auch da. Also erste Kulturelle Fortbildungsstation abgeschlossen.

Zweite Kulturelle Einrichtung: McDonalds. Weltweit bekanntes Monument, nur in Trier legen sie noch einen drauf. Da ist alles in Gold gehalten!goldenes M sagen wir da nur.

Dritte Station: Der Trierer Dom. Den haben wir dann wenigstens von einer Seite und von außen gesehen!.reicht ja auch. Zumindest haben wir den Domstein gesehen und haben noch tolle Geschichten und Sagen gehört. Außerdem durften wir das Phänomen erleben an einer Stelle zu stehen, an der es immer windig ist. Wir konnten schon nach kurzer Zeit mit Gewissheit sagen, dass das eine S§$%/&) Stelle ist!

Danach gings wieder ab in die Katakomben des Mergenter Hofes. Dort waren gerade Peilomat dabei die Bühne zu stürmen und rockten ordentlich drauf los. Danach kamen wir und zu guter letzt Projekt 54.

Alles in allem ein gelungener Abend mit sehr viel Spaß!

Auf dem Heimweg ging es dann noch über Luxemburg billig Sprit tanken und dann nichts wie heim. Fast hätten wir dann noch auf dem Seitenstreifen angehalten, weil unserem lieben Steffen fast der Euter geplatzt wäre, aber er hat es dann doch noch bis zur nächsten Pipi-Pause ausgehalten!

Wir bedanken uns natürlich bei Projekt 54 für den lustigen Abend und den kulturellen Stadtrundgang. Bei Steffens Blase, dass sie nicht geplatzt ist und somit eine riesen Schweinerei in Patricks Auto hinterlassen hätte. Bei den Reifen von Patricks Auto, dass sie noch bis nach Trier und zurück durchgehalten haben. Bei der Porta Nigra, weil se schwarz ist!

Also bis zum nächsten mal

Eure soma-Kultur-Reiseleiter

25. November 2005
20:00to23:00

Gigbericht wird in Kürze veröffentlicht…