18. Februar 2007

11. September 2005
20:00to23:00

„Eckert!!!! Da is die Ausfahrt”
„Siehst du die Ampel? Die muss doch da irgendwo sein!?!?”
„War des grad Aquaplaning?”
„Würd ich jetzt nicht so sagen!ein Auto rutsch halt ab und zu!”
„Aber net mit 40 Km/h”
Auf jeden Fall sind Dirk und Steffen noch gut in Rödersheim angekommen. Andi war auch schon da. Hänger beladen und am Auto. Alles abfahrbereit nur das Wetter nicht! Auf einen muss man aber auch immer warten!
Nach einer halben Stunde Wartezeit und keiner Besserung beschließen wir beim Veranstalter anzurufen, um die Lage vor Ort abzuchecken.
Der erste Satz der uns entgegenschallt: „Gut das ihr anruft, gerade such ich eure Telefonnummer raus um euch zu sagen, dass es keinen Sinn hat zu kommen.”
Nach kurzer Besprechung ist die Lage klar. Wir bleiben heute leider im „soma-headquarter”.
Schnellstmöglich versuchen wir noch die Personen zu erreichen, von denen wir wussten, dass sie extra wegen uns kommen.

Natürlich verstehen wir, dass jemand enttäuscht ist, der uns hören wollte und extra deswegen gekommen ist. Und es tut uns leid, dass wir nicht in Hockenheim gespielt haben - gerade wenn jemand wegen uns da war.
Die Straßen waren jedoch bei uns nicht befahrbar. Wir hoffen ihr versteht, dass wir dieses Risiko nicht eingehen wollten.
Wir wollen nach wie vor so viele Gigs wie möglich spielen und sind uns für kleinere Sachen bestimmt nicht zu schade - wer uns ein bisschen besser kennt der weiß das auch und weiß, was wir dafür opfern irgendwo spielen zu können. Mit Arroganz hatte das sicherlich nichts zu tun.

Wir Danken allen, die uns trotz dieses Wetter unterstützt hätten und hoffen, dass ihr nicht zu arg enttäuscht seid.
Als Entschädigung für alle die wegen uns dort waren gibts eine kleine Überraschung, wenn ihr eine Mail an contact@somarocks.de mit dem Betreff Dröhnland schreibt (Eure Adresse und Emailadresse wird hierfür benötigt).

Beste Grüße und Sorry für den Konzertausfall

Eure Soma-Jungs
Steffen, Dirk, Andi, Patrick

17. September 2005
20:00to23:00

Was ein Tag! Bereits um 14 Uhr sollen wir heute in Mannheim-Schönau (im weiteren Textverlauf aufgrund eines „Insinders” als „Tschänau” bezeichnet) sein.

Bei Patrick funktionierte das schon mal gar nicht, denn er war ja schließlich noch auf dem 80ten Geburtstag von seinem Opa eingeladen. Also mussten die anderen schon mal unser Equipment nach Tschänau karren. Leichter gesagt als getan, denn schließlich steht das Equipment ja bei Patrick. Also musste der liebe Dirk den netten Patrick anrufen, damit dieser unserem lieblichen Steffen den offiziellen Haustürschüssel für das soma-headquarter überreicht und diesen dann wiederum nach dem - hoffentlich erfolgreichen - Abbauen und Einladen des Equipments in den Briefkasten der Schmitts wirft, wofür letztendlich Patricks Vater den Schlüssel hat, damit Patrick wieder ins headquarter kommt, um zu späterer Stunde die Location zusammen mit Andi anzufahren.

Verschtescht wie’sch määäähn?!?!?  (für unsere Hochdeutsch redenden Gäste: Verstehst du was ich meine?!?!?) Alles also halb so wild.

Die Reise nach Tschänau verlief bemerkenswert unspektakulär, was auch wahrscheinlich der Grund dafür war, dass wir pünktlich ankamen. Wir waren echt überrascht als wir den großzugigen Backstageraum mit Billiard und Kicker vorfanden. So müsste es immer sein. Und ein nettes Orgateam stand auch immer hilfreich zur Seite, wenn etwas benötigt wurde. Dickes Lob an dieser Stelle an euch. Macht weiter so! Die restliche Zeit bis zum Auftritt wurde damit verbracht die Angebote des Backstageraums vollends auszukosten. Selbst unser Billiard- und Kicker-„Profi” Andi „zwei Linke Hände” D’frain konnte sich da nicht zurückhalten. Ab und zu haben wir uns dann noch oben umgeschaut bis es dann für uns soweit war.

Von Beginn an schauten wir – höchst erfreut – auf springende Menschen, die sogar zusätzlich noch unsere Texte beherrschten!!!! YEAH! So sollte es immer sein. Echt geil! Bis zum Schluss inklusive Zugabe gaben wohl wir und die Leute vor der Bühne Alles! Nach „soma” verabschiedeten wir uns von der Bühne, um die Bretter für Tais frei zu machen. Die haben den Schuppen dann nochmal ordentlich auseinander genommen und den Abend gebührend beendet.

Ein klasse Event, dass seine Premiere mehr als erfolgreich überstanden hat.

Wir danken: Dem Orga Team; Dem bulligen Security, der den Weg zum Backstagebereich abgesichert hat (auf dessen Arme wären so manche Beine neidisch geworden); Dem Orga Team; Allen die dabei waren; besonders den Leuten, die wirklich bei jedem Lied gesprungen sind: IHR SEID GEIL!!!; Dem Veit für die Night; Natürlich Tschänau nicht zu vergessen; Und Blumenau, weils neben Tschänau liegt;

Tschö und bis zum nächsten Mal!

eure somabuwe Dirk, Patrick, Steffen, Andi

1. Oktober 2005
20:00to23:00

Unfassbar, wieder ein Monat vorbei – ohne dass wir es mitgekriegt haben und schon steht ein ganzes großes Wochenende vor der Tür: Erstmal geht’s samstags nach Ulm wo nämlich von Cryptic-Concerts das zweitägige Energize-Festival veranstaltet wird. Wir gespannt wie Flitzebogen greifen aus Nostalgiegründen mal wieder auf den kleinen blauen schmittschen Flitzer zurück und gönnen unserem geliebten Anhänger eine kleine Ruhepause. Morgen hat er ja noch einen Einsatz. Also geht’s mal wieder wie in den guten alten Zeiten zu 4. mit Gitarrenständer über dem Kopf ab auf eine 250 Kilometer oder –wie in Expertenkreisen auch üblich in Zeiteinheiten gerechnet – auf eine 2 stündige Reise. Dummerweise kommen wir dabei in so einen großen Stau, dass als nach exakt 2 Stunden Fahrt die Ausfahrt Ulm-West noch ca. 1 Stunde vor uns liegt. Dabei hatten wir uns doch genau dran gehalten und sind 2 Stunden gefahren! komische Sache. Aber überraschenderweise finden wir dafür dann das Energize Festival auf Anhieb. Dort ist auch alles super organisiert – wir bekommen einen Bandbetreuer und eine Person zum Ausladen zugeteilt (an dieser Stelle vielen Dank) und dürfen dann natürlich auch das Schwäbische Nationalgericht essen – Käsespätzle! Kritikpunkt: Der Cola-Mix schmeckt nach Ramazotti, aber nach ner Weile stört uns das auch nicht mehr. Glücklicherweise stehen wir schon als 3. Band auf dem Programm (am nächsten Tag solls ja schon sehr früh weitergehen). Die übrige Zeit wird im Backstage Raum der ein Stock höher platziert wurde ein bisschen akkustisch musiziert.

Um kurz nach 20 Uhr heißts dann für uns On-Stage. Der olle Schmitt widerlegt gleich mal sämtliche Statistik-Experten und zeigt, dass es gar nicht so arg unmöglich ist in 10 Sekunden 2 Sticks zu verballern, während Andi und Dirk sich direkt neben den Scheinwerfern ein bisschen angebrannt fühlen!

Dass eine Playlist auch bei nur sieben Songs einen Sinn macht, haben wir heute auch mal gemerkt. Irgendwie wurden einige Songs an einer Stelle gespielt, an der sie eigentlich gar nicht gespielt werden sollten – aber auch egal. Neu im Programm heute – „Insecure” in der Akkustik Version. Und die hat für die Premiere mal echt gut gepasst. Nach 30 Minuten müssen wir leider die Bühne schon wieder räumen und dürfen noch auf so manchen Körperteilen eine Unterschrift hinterlassen.

Da wie gesagt morgen ja der Rockbuster ansteht, gings dann schon überraschend früh um 22 Uhr ab Richtung Heimat. Und wieder haben wir nach 2 Stunden vergangener Zeiteinheiten das Ziel nicht erreicht. In Zukunft fahren wir wieder mit Kilometerangaben.

Wir freuen uns auf morgen und hoffen unser Fanbus freut sich auch.

Beste Grüße, die soma-buben!

2. Oktober 2005
20:00to23:00

Ein bischen Aufgeregt sind wir schon alle, aber irgendwie gibt’s keiner zu. Vor allem unser Andi „Fels in der Brandung” D’frain lässt sich nichts anmerken. Sehr früh geht’s heut schon los nach Lahnstein. Um 11 Uhr sind bereits alle in der soma-headquarter-villa und besprechen das weitere Vorgehen an diesem Tag, bzw. wir versuchen es. Nach den ersten paar Metern wird uns schon bewusst, dass wir wirklich was besprechen gesollt hätten, denn wir haben mal wieder sowohl Routenplanerausdruck, als auch die Nummer vom Veranstalter vergessen. Auf den Autobahntoiletten stinkts wie immer wie Sau, aber wir müssen zum Glück nur einmal anhalten und uns diesen widerwärtigen Umständen aussetzen. Trotz eines kleinen Umweges kommen wir pünktlich (also mit 30 Minuten Verspätung) in Lahnstein an der Stadthalle an. Fein siehts dort aus und wir bekommen so richtig Lust zu rocken. Das einzige was uns total Kirre macht ist der komisch gemusterte Boden, von dessen Anblick man innerhalb kürzester Zeit Kopfschmerzen bekommt. Sowas musste auf jeden Fall aus den Zeiten der Flowerpower und Dorgenkonsum-Hochzeiten stammen. Madsen steht schon auf der Bühne. Das einzige was man wirklich richtig gut sieht sind irgendwelche verfilzten Zotteln, die über ein Gesicht hängen, dass auf einem Kerl mit einer eng anliegenden Lederhose sitzt. Widerlich. Als der Lichtmensch dann doch noch beschließt das Licht zu testen, sieht man auch den Rest der Band und wir kommen echt ins Schwärmen! weil das Licht so sauf***schei**egeil ist!!!!!

Aber irgendwann muss der Euphorie auch mal ein Ende gesetzt werden. Patrick beschließt nämlich sich mal zu erkundigen wie es denn mit unserem Bus aussieht. Man hört am Telefon, dass am anderen Ende der Leitung jemand versucht mit Patrick zu reden, aber der nach den ersten Worten nur noch mit offenem Mund im Raum steht und die Worte „Linienbus”, kaputte Scheibe” und „10 Leute abgesagt” wiederholt und auflegt. Nach kurzer Besprechung mit dem Busunternehmen steht fest, dass dies wirklich unser Bus ist. Aber nicht mehr lange, wie sich auf der Autobahn nach Lahnstein schon rausstellte.

Mit diesen erfreulichen Neuigkeiten gings dann ab zum Catering. Brötchen in allen Variationen, Kaffe, verschiedene Sorten Kuchen, Komplettes Kaltes als auch Warmes Buffet, Salatbar und als Highlight die Übertragung des Spektakels auf der Bühne auf eine Leinwand im Cateringraum. Der Hammer!

Wir sind echt begeistert von der Organisation und versuchen ein bischen mit Akustikgitarre und Cajon die Stimmung in einem separaten Raum aufzuheitern. Nach kurzer Zeit schließen sich uns die netten Musiker von Projekt 54 an und so wird ein bissl gejamt. Außerdem machts viel Spaß und bringt Abwechslung. Könnte man immer machen um die langen Wartezeiten zu überbrücken!

Mit Schweißperlen auf der Stirn schaffte es dann der Busfahrer doch noch in Lahnstein einzurollen. Ein Wunder wenn man bedenkt, dass die ganze Zeit irgendwelche Warnsignale ertönten und der Bus teilweise nur mit 50 über die Autobahn tuckerte. Sowas erlebt man eben nur mit uns. Übrigens sind es nur Gerüchte, dass behauptet wurde wir hätten alles nur eingefädelt, um euch um die Ecke zu bringen, damit wir ein Benefizkonzert veranstalten können!;)

Auf jeden Fall hatte der ein oder andere auf der Hinfahrt schon ordentlich Freibier getankt. Dafür war es ja auch da!

Zu dem Ablauf der Veranstaltung an sich lässt sich dann wohl eher wenig sagen. Top Niveau aller beteiligten Bands. Gute Musik und viel Spaß!
Unser Auftritt beinhaltet für viele eine Premiere. Da unser Song „Insecure” zur Zeit die Netzparade stürmt und schon seit mehreren Wochen sich auf Platz 2 eingenistet hat, spielen wir es natürlich auch. Und zwar akustisch! Nur unser lieber Steffen und der bezaubernde Andi! Die anderen zwei stehen hinter der Bühne und müssen hoffen, dass alles gut geht!

Aber da uns auch dieses kleine musikalische Feuerwerk glückt, sind wir nach komplett ausrastender Halle bei „Go away” und „Spin me” mit unserem Auftritt sehr zufrieden.
So viele Menschen haben wir zuletzt bei Silbermond springen sehen. Echt geil! Danke an alle Fans, die nicht wegen uns dort waren, aber trotzdem mit uns gefeiert haben. Und natürlich auch ein Dickes Danke an alle die wegen uns dort waren!

Nach unserem Auftritt geht’s natürlich wieder in den Cateringbereich. Wir wollen ja das Abendessen nicht auslassen ;)

Nachdem „Junges Glück” und „Madsen” die Halle rockten, begann dann die Siegerehrung. Leider hat es aus Sicht der Jury nicht gereicht, um unter die ersten 3 zu kommen. Echt Schade, aber es gibt Schlimmeres. Schließlich waren wir noch nie eine Contest-Band.
Dass die Mehrzahl der Besucher mit dem Gewinner des ersten Platzes nicht zufrieden waren hatte man dennoch deutlich hören können.

Zum Abschluss gab es dann noch eine Überraschung für unsere angereisten Fans. Der alte gaklige Bus wurde durch einen brandneuen Luxusliner ersetzt. Somit mussten wir uns auch keine Gedanken mehr machen, ob unsere Fans auch wirklich heimkommen oder nicht.

Ein richtig geniales Event liegt damit mal wieder hinter uns. Wir möchten uns bedanken bei:

Der LAG Rock und Pop für die Organisation; Den Sound- und Lichtmenschen vor Ort!; Dem Cateringservice fürs Essen, Trinken, usw; Projekt 54, weil se von Anfang an sympathisch waren und mit uns gejamt haben; Natürlich bei den 1600 Besuchern, von denen mindesten „sehr viele” gesprungen sind! Sehr fein! Sehr sehr fein!; Dem Busunternehmen natürlich, allerdings nur für die Heimfahrt!;

Wir sehn uns!

Patrick, Andi, Dirk, Steffen

8. Oktober 2005
20:00to23:00

Heute geht’s nach Frankenthal in die Zuckerfabrik zum Vis à vis – deutsch französisches Bandfestival organisiert von Rainbow Pirmasens. Wie im Vertrag gefordert kommen alle Bands recht pünktlich gegen 15 Uhr an den Stephan Cosachi-Platz. Eine Stunde später wird die Zuckerfabrik aufgemacht. Doch die Pläne der anwesenden Bands den Veranstalter wegen Vertragsbruch zu disqualifizieren werden nicht in die Tat umgesetzt;) Gegen 16 Uhr geht’s dann endlich rein und Aufbau etc. läuft alles problemlos, da von den Pirmasensern übernommen. Wir sehen mal wieder gute alte Bekannte: Fuse aus Worms und auch die Jungs von Recourse sind am Start.

Die Zeit bis zum Abendessen wird überbrückt mit einer Fahrt zum McDonald’s – eigentlich gar nicht so clever, aber irgendwas muss man mit seiner Zeit ja anfangen. Dirk – heute als Fahrer am Start – demonstriert den Mitfahrern mal, wie es ist ohne Händer am Lenkrad zu fahren. Überraschenderweise ohne mit einem Baum zu kollidieren. Im McDonald’s angekommen der erste Skandal: Cheesburger sind leer. Wo gibt’s denn so was? Nur Steffen trifft die richtige Wahl und bekommt sofort sein Essen. Dafür lässt er sich auf dem Kindergeburtstagsthron nieder und fühlt sich wie ein König. Die anderen müssen doch tatsächliche heiße Burger essen. Unfassbar. Beinahe hätte man die Ware wieder zurückgegeben, da die Burger normal nur genaustens temperiert bei 28 °C zu essen sind. Aber man will ja nicht so sein. Nach dem Steffen in Kilometer umgerechnet erklärt kriegt um wie viel Uhr wir heute Abend spielen werden – nämlich als 4. – geht’s wieder back in town. Nachdem die weitere Zeit gelungen überbrückt wird geht’s ans Essen ein Stockwerk über der Zuckerfabrik. Gegen 19 Uhr kommen die ersten Zuschauer an die Zuckerfabrik. Und sogar gar nicht so arg wenige Soma-Anhänger dabei. So wünscht man sich das. Der Sound ist heute auch richtig gut und das Publikum fair und in Feierlaune – was will man also mehr.

Den Start macht die Deutschsprachige Pop-Punk Band Tinnitus. Klingt sehr gut und den Zuschauern gefällts. Danach sind Recourse am Start mit Motherfucking Asskickin’ Music und Jim-Beam Cola für die Zuschauer – ebenfalls sehr gut. Von Fuse haben wir wegen den eigenen Vorbereitungen leider nicht viel mitbekommen – danach sind schon wir an der Reihe.

Der Sound auf der Bühne ist richtig fett, spielen macht Spass und es läuft trotzt einwöchiger Trainingspause recht excellent. Das Publikum feiert schön mit, Der Akkustik-Song sitzt und danach springt die Meute bei Go Away. Nach „Spin Me” heißts wegen dem knappen Zeitplan leider schon wieder „Bühne räumen”. Nun übernimmt die französische Gastband „Lareosol” das Kommando. Einmalige Show, fast schon ein Theaterstück das die Band da bietet. Sehr interessant und gut anzusehen.

Nach gut einer Stunde dann die Ergebnisverkündung. Gewonnen haben Tinnitus. Für uns gibt’s wie so oft bei Wettbewerben nicht viel zu holen außer Lob von den Zuschauern und vom Veranstalter, der meint, dass es für uns nur knapp nicht gelangt hat. Knapp 2. und beim Publikum weit vorne. Auch nicht schlecht. Glückwunsch an Tinnitus und viel Spass und viel Erfolg beim Finale in Pirmasens.

Wir möchten uns bedanken bei allen anderen Bands für die Ass-Kickin’ Music, bei Rainbow für die gute Veranstaltung, bei Krone-Andreas für den überragenden Support, bei allen die für uns gekommen und gestimmt haben – ihr seid die besten! Bei Christoph und Vanessa fürs Fotos machen, Bei allen die IMMER dabei sind!!! Beim McDonalds für ausverkaufte Cheesburger; und Lareosol für eine unfassbare Show. Wir freun uns auf das nächste Konzert mit allen die heute da waren, denn das hat sehr viel Spass gemacht!

Bis demnächst, Eure Soma-Jungs.

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