14. Februar 2007

9. Dezember 2006
20:00to23:00

Den Vorabend gerade so verkraftet und gegen 18 Uhr ausgeschlafen holt Patrick alias Papa Schlumpf seine Rasselbande wieder ab. Zu Ehren des zehnjährigen Jubiläums des Wormser Konzert-Veranstalters Krone Concerts gab es mal wieder eins unserer Akkusitik-Programme. Dafür hatten wir sogar eine Extra Probeschicht eingelegt in den vergangenen Wochen. Auf der Fahrt nach Worms wurde das Neuste aus dem Hause Energy Drink getestet. Wir haben uns natürlich gratis zur Verfügung gestellt. Ein Mix aus Pepsi und Energy Drink, aber da am Ende das obligatorische Bauchweh ausblieb, müssen wir leider sagen „Durchgefallen! Wir bleiben bei Booster!”. Übrigens werden die Gigberichte in Zukunft kürzer ausfallen. Mit dem neuen Navi kommen wir irgendwie immer ganz direkt dort an wo wir hinwollen. Noch dazu gibts ein Extra Design für die Nacht und alle Burger Kings und McDonalds werden angezeigt. Wenn man da mal nicht fettleibig wird. Man wird sehen.
Also gut angekommen in Worms treffen wir erstmal Familie de Haas, die uns freundlich wie immer in das Geschehen einführt. Alles ziemlich super, Top Technik am Start. Die wurde wahrscheinlich dadurch finanziert, dass den Bands Oettinger statt Becks spendiert wurde, aber das wurde auch wieder mit gutem Essen ausgeglichen. Neben Wally, der ja schon längst mehr als Inventar ist, war heute auch mal wieder die Jenny extra aus Frankfurt für uns angereist. Nach kurzem Verfahren kam sie sogar noch rechtzeitig zu unserem Gigauftakt. Da ja heute sozusagen Jubiläumsprogramm war, hatten alle Bands nur eine ganz kurze Spielzeit. Für uns waren 25 Minuten eingeplant. Diesmal anders rum, Spin Me also am Anfang. Das Publikum - etwas älter als unsere ursprüngliche Zielgruppe - hatte zusehnds Spass und als es dann nach 3 Songs schon so richtig heiß auf der Bühne wurde, waren wir doch leicht verwundert, als es hieß „noch 5 Minuten”. Wir haben das dann erstmal großzügig versucht zu ignorieren und konnten so noch 5 Minuten rausschlagen, was aber dann Summa Summarum doch immernoch nur 20 Minuten machen. Nach Part Of The Show mussten wir die Bühne dann leider schon wieder räumen. Anschließend haben wir am Merchstand noch mit vielen Menschen geredet, interessiert an neuen Kulturen wie wir nunmal sind, wurde dann auch teilweise versucht italienisch zu lernen. Ich sach nur „Sebastas una pizza calzone, mit Käs oder ohne”… Wir sind auf einem Guten weg… Eben waren wir noch die wohl längste aufeinanderfolgende Zeit unseres Lebens im Burger King. Wir waren sogar länger, wie die meisten Burger King Angestellten. Aber eine wollte dann doch noch länger bleiben, bzw. hat uns rausgeschmissen bevor sie gegangen ist.
Weiter gehts am 22. und 23.12. mit unseren Weihnachtskonzerten… Bis dahin, genießt den Advent…

22. Dezember 2006
20:00to23:00

Auftakt zu unserer großen Weihnachts-Jahresabschluss Konzertreihe. Alle schon in Weihnachtsstimmung und dieses Jahr ausnahmsweise ohne Geschenkestress – alles besorgt, alles safe.

Die Location wird wie immer zielsicher von unserer Navi-Schlampe anvisiert. Aber wir wären nicht Soma, wenn wir nicht trotzdem die Einfahrt verpassen – und einmal im Kreis (das bedeutet 5 mal „bitte links abbiegen”) fahren müssten. Zeitgleich mit uns trifft unser Wally-Mischer ein und die Entweder-Oder Buben sind auch schon am Start, weshalb sich alle erstmal kollektiv freuen, lieb haben und in den Arm nehmen. Weihnachten eben. Da muss man auch einfach mal Gefühle zeigen! Der Soundcheck läuft, Die Anlage lässt zu wünschen übrig, aber Egges Aussage „Ich liebe Dich Wally” lässt darauf schließen, dass das bestmögliche aus der Anlage rausgeholt wurde! oder es hatte wieder was mit Weihnachten und Gefühlen zu tun. Auf alle Fälle klang es ganz stark nach „Echte Gefühle” und „Ganz viel Liebe zu geben”. Im Anschluss wird erstmal gespeist. Nach circa 10 Minuten haben wir die Dilemma-Situation gelöst und entscheiden uns zwischen Spaghetti Carbonara und Bolognese einfach dafür, dass 2 von uns Carbonara und 2 von uns Bolognese essen. Danach haben wir mit den Entweder-Oder Buben Tischfußball gespielt – und dass obwohl man nach dem Essen eigentlich kein Sport machen soll. Um unseren Wettkampfgeist anzuspornen haben wir noch über den Einsatz verhandelt. Die beiden involvierten Steffens wollten zunächst, dass Dirk oder Matze bei einer Niederlage ihres jeweiligen Teams Oberkörperfrei spielen sollten, aber letztendlich viel die Wahl darauf, dass der Unterlegene, der anderen Band bei Bedarf als Handtuchträger während des Konzerts zur Verfügung stehen musste. Der aufmerksame Konzertbesucher kann sich jetzt vielleicht denken, wer gewonnen hat! Natürlich wir. Aber es war richtig knapp und als fairere Sportsmänner müssen wir sagen, dass wir am Rande einer Niederlage standen und nur durch unbändigen Willen den Sieg errungen haben!

Langsam wurde es dann auch so circa Einlasszeit. Nach und nach kamen dann auch mehr und mehr Menschen und insgesamt waren dann so um die 100 Personen am Start für die regionale Jahresabschlussweihnachtskombinationsfeier. Den Beginn machten „Das Blaue vom Himmel”, die trotz eines kurzfristigen Besetzungswechsels mit am Start waren. Im Anschluss sorgten dann Entweder-Oder richtig für Stimmung. Kein Wunder – beim sexiest Frontmann in ganz Hessen – zudem hatte Master Maurer nach eigener Aussage auch „richtig Bock zu spielen”. Auf alle Fälle machen uns die Abende mit den E/O-Jungs immer wieder ganz viel Spaß, weil es einem nie langweilig wird…. Nach E/O kam dann noch eine weitere Band, deren Namen uns leider entfallen ist. Klang irgendwie wie VP-1 nur in weniger melodisch und mehr ohne Gesang. Und laut und schnell wars auch.

Im Anschluss – mittlerweile kurz vor 12 – waren wir dann am Start. Zum Jahresabschluss dachten wir, wir könnten unseren treuen Anhängern, quasi als kleines Weihnachtsgeschenk und mit ganz viel Liebe und „echte Gefühle” 2 neue Songs präsentieren. Also gab es mit „Remember” und „Home” 2 Weltpremieren. Im Gegenzug haben wir dann zu Fool extra ein Tool Schild von unseren treusten Seelen gebastelt bekommen. Wobei wir ja immer noch glauben, dass der Song eigentlich Fool heißen soll, aber man weiß es nicht so genau, wer da letzten Endes Recht behalten wird. Ach der gute Master Maurer löste natürlich noch die Wette ein und tupfte jedem von uns mal die Stirn ab – allerdings hatten wir alle das Gefühl, dass wir danach mehr Schweiß an der Stirn hatten – was hast Du mit dem Handtuch vorher gemacht Steff???
Haben wir noch was vergessen? Ja, wir hatten noch ein grandioses Interview mit einem Reporter vom Südhessen Morgen. Innovative Fragen und ehrliche Antworten von Percussionist Steffen – hier erfahrt ihr unsere tiefsten Geheimnisse – wir sind gespannt.

Wir danken dem Benjamin vom Trichter für die Organisation, dem Steff von E/O für die Co-Organisation und wie immer gute Unterhaltung, dem Wally weil er mal wieder super war und auch noch ausgeholfen hat und alle Bands außer der Band mit entfallenem Namen gemischt hat und natürlich unseren treuen TOOL-Fans.

Für alle die heute nicht mehr nach Gaggenau kommen schon mal schöne Weihnachten! Wir danken Euch für die grandiose Unterstützung in diesem Jahr!

23. Dezember 2006
20:00to23:00

Offizieller Jahresabschluss nach 43 Konzerten in 2006. Da dachten wir uns so eine kleine Jahresabschlussfeier wäre doch mal angebracht. Optimal dafür war zum einen, dass wir für das 18. Christmas Rock in Gaggenau eingeladen wurden. Noch optimaler war, dass wir dort in einer netten Etablisement nächtigen durften. Noch viel optimaler war, dass wir – weil ja unser Jahresabschlusskonzert anstand – vertraglich ein kleines Extra mit den Veranstaltern vereinbart hatten. 2 Flaschen Jägermeister und eine Flasche Havanna war dann doch leicht falsch kalkuliert! 1 Flasche Jägermeister und 2 Flaschen Havanna wäre besser gewesen. Aber gereicht hat es allemal. Aber am tollsten überhaupt fanden wir Location (inklusive Licht und Technik) und die Veranstalter. Wir würden sogar soweit gehen und sagen, dass wir noch nie so umfassend und nett betreut wurden. Und so gut gespeist haben wir eigentlich auch noch nie. Also schon mal vor ab ein Dickes Lob an die Organisation um Jochen!

Also nach unserer Ankunft wurde erstmal ordentlich zu Abend gegessen. Da wir ja fast alle große Jungs sind die nicht mehr zuhause wohnen und somit eher selten ein gutes Essen vorgesetzt bekommen waren wir richtig beeindruckt, was da aufgefahren wurde. Schnitzel, Geschnetzeltes, Kroketten, Nudeln, Gurkensalat, Tomaten-Mozarella Scheiben und Gemüse waren u.a. im Angebot, was natürlich von unserer Seite ausgiebig genutzt wurde. Um 21 Uhr war dann Startschuss für uns. Im Bereich Sound optimal betreut von Wally am FOH und einem zusätzlichen Monitormischer konnte eigentlich gar nichts schief gehen. Heute gab es wieder „Home” und „Remember” als neueste Songs. Eigentlich sollte „Do You” noch Premiere feiern, was jedoch irgendwie bei der ganzen Hektik die bei dem riesigen Betrieb auf so einer Bühne herrscht einfach mal vergessen wurde. Nach und nach schaffte es Egges die ersten Reihen zum Hüpfen und Mitklatschen zu motivieren! Für uns ging der Abend dann nach dem Auftritt so richtig los. Im Backstage-bereich hatten wir „Nur zu Besuch” zu Besuch, die uns beim Jägermeister trinken Gesellschaft leisteten – lustige und nette Band – sehr zu empfehlen die Jungs. Wir haben auch das ein oder andere kleine Video gedreht, dass wenn die rechtlichen Rahmenbedingungen geklärt sind selbstverständlich hier veröffentlicht wird. Jenny wurde auch noch angerufen und zunächst mit einem „Ti Amo”-Chor nett angesungen. Eggad war auch mal wieder sehr charmant und sagte ihr sie sei sein ”Fels in der Brandung !in zierlich”, wenn sie zu einem Konzert kommt. Wie er das wohl gemeint hat? Dann haben wir noch eineiige Zwillinge kennen gelernt. Überraschend war, dass die sich gar nicht so arg unähnlich gesehen haben. In Kombination mit zu viel getrunken, kann das durchaus zu Verwechslungen führen. Aber zum Glück kann man uns nichts vormachen und wir haben dann raus gefunden, dass auch eineiige Zwillinge nicht komplett identisch sind! Gute Sache. Gegen 2 Uhr war dann bereits der Abbau in vollem Gange, eine Konfrontation mit den Securities konnte gerade noch vermieden werden, da Wally und Egges auf „Pass mol uff was jetzt bassiert” verzichteten. Was die beiden sonst noch so zusammen angestellt haben, möchtet ihr gar nicht so genau wissen. Schon gar nicht wenn man etwas homophobisch veranlagt ist! ob es das Wort homophobisch überhaupt in der Form gibt? Klingt auf alle Fälle so als könnte es auch wirklich so heißen! Auf alle Fälle war ne Gurke im Spiel. Den Rest der Geschichte kann man sich nach Belieben ausmalen. Aber alles nur halb so wild. Ist ja auch Weihnachten und das Fest der Liebe und so.

Also wir haben uns dann so circa 5-10 Mal von allen verabschiedet und auch mehrmals gesagt, „jetzt gehen wir aber wirklich”. Irgendwann hat es uns dann keiner mehr abgenommen. Haben dann alle irgendwie mit so einem „Iss schu recht”-Ausdruck geguckt, wenn wir uns verabschiedet haben. Aber irgendwann waren wir dann tatsächlich in unserem Hotel. Und das war eine richtig gute Sache. Bis auf das fliegende Obst und die fliegenden Fernbedienungen sehr gemütlich. Sogar mit Badewanne, was Dirk für ein nächtliches Bad nutzte. Egges ist dann auch mit Bier in der Hand eingeschlafen und kann wirklich froh sein, dass das Bier noch gesaved wurde. Sonst hätte seine Hose am nächsten morgen so ausgesehen wie der Klodeckel, den wohl jemand beim urinieren vergessen hat zu öffnen (Alternativ könnte auch jemand ein Glas Wasser drüber geschüttet haben, die Ermittlungen sind noch in vollem Gange!). Egges hat am nächsten morgen da weiter gemacht wo er aufgehört hat – mit Konter-Bier. Wally hat es mit einem Konter-Bad versucht. Wenn ich mir die beiden jetzt auf der Heimfahrt so angucke muss ich sagen, dass die Konter-Bier-Methode sichtlich effektiver zu sein scheint.

Nach Entfernung des gröbsten Drecks wurde Wally im Bandmobil abgeladen. Wir haben noch ein bisschen gefrühstückt und uns mit der netten alten Hoteldame unterhalten. Dann haben wir noch gemerkt dass heute ja der 24. Dezember und somit Weihnachten ist. Komische Sache, wenn man das gar nicht so richtig mitkriegt. Früher war das mal anders, da hat man noch gemerkt wenn es Weihnachten wird, aber jetzt kann man ja im Dezember noch an den Baggersee schwimmen gehen, zumindest fast. Aber ganz bestimmt in ein paar Jahren. Man wird sehen. Auf alle Fälle endet unser Bandjahr 2006 hiermit ganz offiziell.
Wie gesagt für uns war es ein schönes, erlebnisreiches Jahr mit sehr vielen Auftritten, Support-Gigs mit Muff Potter, RAGE, DONOTS, Joachim Deutschland und Sub7even, mindestens 12.000 Bandkilometern und auch ein paar Leuten die uns mal bei einem Konzert gesehen haben.
Die Soma-Crew wünscht Euch schöne Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Genießt die Tage und wir sehen uns sicher mal wieder im neuen Jahr.

11. Mai 2007
20:00to23:59

Die allseits beliebte Zuckerfabrik in Frankenthal. Wir freuen uns mal wieder dort zu spielen und natürlich ganz besonders, dass mit uns zwei weitere coole Bands am Start sind: OEL und Garden of Eden. Für Andi geht es bereits um 15 Uhr los heute!auf zu Patrick, denn seine Gitarren brauchen noch neue Saiten, bevor er heute Abend wieder richtig Vollgas gibt!wir wollen ja schließlich nicht das eine Saite reißt und so wie unser Muskelpaket immer an den Dingern rumschrubbt wäre das nicht verwunderlich.
Danach geht’s auf zur Zuckerfabrik. Dort treffen wir auch schon die Filmcrew, die uns heute Abend bei unserem Auftritt begleiten wird. Für was gefilmt wird, verraten wir euch heute noch nicht. Vielleicht für ein kleines Live Video? Vielleicht für NewcomerTV? Vielleicht ne Best of DVD? Wer weiß das schon!
Vorerst gibt es aber erst mal Neuigkeiten von der Coca Cola Soundwave Tour. Wer itunes hat kann sich mal schlau suchen, denn es gibt ein Podcast über unseren Auftritt. Mit Sicherheit wird es das aber auch in Kürze bei uns auf der Homepage oder bei MySpace geben.
Wo waren wir eigentlich stehen geblieben!ahja!alsoooo:
Hänger ausladen, und gleich auf die Bühne, alles Aufbauen und Soundchecken. Läuft alles und wir sind zufrieden. Kameras sind auch positioniert, also begeben wir uns zusammen mit Garden of Eden und dem Rest der Crew auf Nahrungssuche und werden bald bei einem kleinen Dönerladen in der Innenstadt fündig. Wir passen da gerade so noch in den kleinen Laden, aber man sieht dem Besitzer in den Augen an, dass er wohl denkt, dass gerade seine Glücksstunde geschlagen hat! nach der Bestellung von ca. 15 Mal Döner und 4 Mal Pizza entschließen wir uns das ganze gesunde Fastfoodzeug auf dem Rückweg zur Zuckerfabrik in uns reinzustopfen. Was uns mehr oder weniger auch gelingt.
An der Zuckerfabrik warten schon einige auf den Einlass und wir sind hocherfreut mal wieder das ein oder andere bekannt Gesicht zu sehen. Oel steht schon auf der Bühne und rockt schon mal ordentlich los. Sehr fein was die Jungs da machen. Für uns geht es nach ein paar Minuten Backstage, um uns für den auftritt schon mal fertig zu machen!Steffen trällert sich nochmal schön warm und ehe wir uns versehen, stehen wir auch schon auf der Bühne und das Intro geht über die Boxen. Sehr komisches Gefühl mal wieder zu einer normalen Uhrzeit zu spielen!die letzten Auftritte waren ja doch immer etwas spät vom Veranstalter angesetzt!
Wir freuen uns deshalb gleich doppelt so sehr und anscheinend gefällt es dem Publikum auch sehr gut. Zumindest die ersten hüpfenden Reihen hatten enorm viel Spaß.
Die Filmcrew gibt auch ihr Bestes und versucht uns von unserer Schokoladenseite zu bekommen. Und wir geben unser Bestes, damit sie diese auch ab und zu filmen können.
Also mächtig viel Trubel und Verkehr auf der Bühne heute, aber nach Spin me als Zugabe geht auch dieser Auftritt für uns zu Ende.
Nach uns legen Garden of Eden nochmal ein heiße Performance auf die Bretter und beenden mit „FIIIIREEEEEEEE” (herzlichen Dank an Chris, wir haben uns den ganzen Abend darauf gefreut und zur Unterstützung kräftig mitgeschrien).
Danach ist dann Schluss mit lustig und die Lampen in der Zuckerfabrik künden mit ekligem hellen weißen Licht an, dass der Konzertabend nun vorbei ist. Alles noch in den Hänger packen, verabscheiden, heimfahren und auf nächste Woche freuen!denn da geht’s nach Karlsruhe und am Samstag nach Wiesloch. Gerüchte nach zu folge behauptet man, dass wir dort mindestens den Chris von Garden of Eden wieder sehen werden. Der hat uns nämlich geraten lieber mit dem Fahrrad zu kommen (ist ja Jägermeister Party!). Wir sind noch am überlegen, wie wir den Hänger am Besten an unsere Fahrräder gebunden bekommen!

Wir bedanken uns bei den anderen Bands für einen rockigen Konzertabend mit viel Spaß; bei der Filmcrew; bei Flo, weil er irgendwie doch die Nerven behalten hat, obwohl anfangs die Technik nicht so wollte wie wir; bei allen bekannten Gesichtern; und beim Lichtmensch, weil er endlich die Zuckerfabrik mal ein bischen „renoviert” hat im Lichterbereich (sehr coole LEDs)!
Wir freuen uns auf Karlsruhe und Wiesloch, bis dahin eine schöne Woche und genießt euren Feiertag (jahaaaa, Donnerstag ist Feiertag Freunde!)
Wir sehn uns!
soma

28. April 2007
20:00to23:00

Los geht’s! Mal wieder in der Region, nicht allzu weit entfernt. Eigentlich genau über den Rhein!ok und nochmal ganz schnell über den Neckar. Aber dann ist man auch wirklich schon dort. Äußerlich macht das ganze einen unscheinbaren Eindruck, aber von innen sieht es aus wie ein richtiger Rockschuppen. Ja klar!diese Reaggeafarben und über all dieser Che. Da muss man halt großzügig drüber wegsehen. Aber schließlich will sich der Club ja auch im Rockbereich etwas etablieren und tastet sich so langsam an die Szene ran!das darf man dann nicht so eng sehen.
Vor allem der aufgeschüttete Strand im Außenbereich zieht uns von Anfang an magisch in seinen Bann. Es dauert nicht lange und wir haben die Liegestühle komplett in unserem besitz und lassen es uns bei angenehmer Außentemperatur richtig gut gehen. Während des Soundchecks organisieren wir natürlich ein paar nette Leute, die extra für uns die Liegestühle warm halten. Danke hier gleich mal an alle die sich dazu bereit erklärt haben. Die anderen Bands sind auch schon am Start und nach ein paar kleinen technischen Problemen können die Türen auch schon geöffnet werden und die Massen strömen in den Club. Zwar nicht so zahlreich, wie wir uns das erhofft hatten, aber das liegt wohl auch daran, dass der Club weniger bekannt ist für Rock. Ein paar Anhänger der Reggeafraktion sind auch unter den Anwesenden und bleiben auch zum Konzert da. Wers glaubt oder nicht. Die Reggeaheimer haben richtig gut mitgefeiert. War zwar nicht ganz ihre Musik, aber sie haben es sich nicht anmerken lassen. Sehr coole Einstellung!das gibt auf jeden Fall ne menge „Probs” (falls ihr schon wieder vergessen habt, was Probs sind, dann findet ihr das in unserem Gigbericht vom 08.06.2006 in Wirges erklärt).
Unser Auftritt verläuft bis auf ein paar technische Ungereimtheiten soweit fast Reibungslos und wir freuen uns, dass wir dem Rude 7 auf seinem Weg zum Rockschuppen helfen konnten.
Wir hoffen, dass es klappt und dort in nächster Zeit noch mehr Rock zu sehen und zu hören sein wird.

Wir bedanken uns beim Veranstalter, bei allen die vor Ort waren, beim aufgeschütteten Sandstrand, bei den anderen Bands und natürlich bei allen die wir vergessen haben.

Bis zum nächsten Mal
soma

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